AUA-Chef Alfred Ötsch: „Es gibt keine Schieflage“

AUA-Chef Alfred Ötsch über seinen Konflikt mit dem Betriebsrat, Konsequenzen für die kommende Kapitalerhöhung und vertrauliche Termine mit SPÖ-Politikern.

Format: Herr Ötsch, was erwarten Sie sich von der neuen Regierung?
Ötsch: Dass sie uns wie die alte arbeiten lässt und Austrian als wesentlichen Faktor für den Wirtschaftsstandort anerkennt.
Format: Sie hatten vorgestern einen Termin mit SPÖ-Wirtschaftssprecher Johann Moser. Worum ging es?
Ötsch: Es war ein gutes, offenes Gespräch, bei dem wir wirtschaftliche Hintergründe der AUA in aller Ruhe besprochen haben. Moser hatte mich unmittelbar nach der Wahl mit seinen Aussagen irritiert.
Format: Er meinte, statt dem bisherigen Dreiervorstand der AUA würde ein Zweiervorstand reichen.
Ötsch: Ich halte die jetzige Arbeitsteilung für sehr vernünftig. Wir stehen vor einer Kapitalerhöhung, arbeiten am Turnaround, expandieren gezielt in unseren Fokusmärkten, und dann gilt es auch noch, mit der Belegschaftsvertretung zu Einigungen über Sparmaßnahmen zu kommen.
Format: Hatten Sie auch schon einen Termin mit Pilotenbetriebsrat Hable, der Ihnen ein hartes Match liefert?
Ötsch: Die Gremien sind in Kontakt.
Format: Sind Sie ihm selbst von Angesicht zu Angesicht gegenübergesessen?
Ötsch: Es gab in der Vergangenheit zahlreiche Termine, und es wird am Freitag wieder einen geben. Ich habe Hable und Bodenbetriebsratschef Alfred Junghans zu mir gebeten, um einige Dinge zu klären.

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