Alternativen zu Magerzinsen

Alternativen zu Magerzinsen

Sparbücher bringen den Österreichern real Verluste. Mit Garantie-Zertifikaten oder Aktienanleihen lassen sich mit begrenztem Risiko gute Erträge erzielen.

Im Format Nummer 11/2015 lesen Sie...

1. Wo Sparer die höchsten Zinsen bekommen

Wer den Minizinsen bei den heimischen Filialbanken entgehen möchte, muss auf ausländische Direktbanken umsteigen. Hier kann man online sein Geld auf ein virtuelles Sparbuch legen und erhält dafür Zinsen, die einigermaßen an die Inflationsrate heranreichen. Für alle Direktbanken gilt die österreichische Einlagensicherung bis 100.000 Euro.

2. Wo es Ertrag mit 100 Prozent Kapitalschutz gibt

Mit Garantie-Zertifikaten kann man Erträge erzielen, die schon über der Inflationsrate liegen, erleidet also keinen realen Verlust. Die Sicherheit, das eingesetzte Kapital am Ende der Laufzeit auch zu 100 Prozent zurückzuerhalten, bezahlt man aber mit geringeren Erträgen.

3. Wo es Ertrag mit begrenztem Risiko gibt

Bei Protect-Aktienanleihen haben Anleger zumindest einen gewissen Kapitalschutz. Die Emittenten legen zu einem Stichtag mit einem Prozentsatz des Kurses eine Barriere fest, unter die die Aktie oder der Aktienkorb während der Laufzeit nicht sinken dürfen. Wird die Barriere nicht berührt, erhält man das eingesetzte Kapital plus die Zinsen zurück.

4. Wo es mehr Ertrag mit leichtem Risiko gibt

Bei Aktienanleihen erhalten Zeichner das eingesetzte Kapital zu 100 Prozent dann zurück, wenn der Kurs der Aktie oder des Aktienkorbs am Ende nicht unter jenem bei Laufzeitbeginn liegt. Liegt der Kurs darunter, erhalten die Zeichner den investierten Betrag in Aktien ausbezahlt. Die Zinsen erhalten sie aber in jedem Fall.

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