Alter ohne Sorgen: So verdoppeln Sie Ihre Zusatzrente: Lebensversicherung nach Maß

Privatpension ist nicht gleich Privatpension. FORMAT zeigt, wie Sie den Ertrag Ihrer Vorsorge erhöhen und welche Polizzen derzeit hohe Flexibilität mit Renditechancen kombinieren.

Natürlich kann man auch im Ruhestand auf billigen Modeschmuck zurückgreifen. Manchmal sogar notgedrungen, weil man sich teure Pretiosen finanziell einfach nicht leisten kann. Wer sich auch mal einen exquisiten Wunsch erfüllen will, wird mit der staatlichen Rente allein nicht auskommen. FORMAT zeigt, wie Sie jetzt am besten für eine zusätzliche Privatpension vorsorgen, welche Produkte die besten Renditen abwerfen und wie Sie dabei trotzdem flexibel bleiben.

Der wichtigste Verbündete auf dem Weg zu einer möglichst hohen Zusatzpension ist der Zinseszins. So werden aus 100 Euro monatlich, die man 30 Jahre lang mit drei Prozent anlegt, 58.270 Euro. Schon zwei Prozent Rendite mehr bringen im selben Zeitraum 83.200 Euro. Und bei neun Prozent jährlich ergeben sich am Ende beachtliche 183.000 Euro. Neun Prozent sind natürlich langfristig nicht einfach zu erreichen. Allerdings ist in guten Phasen noch deutlich mehr möglich. Wer sein Geld in der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge arbeiten lässt, konnte Renditen von rund 20 Prozent erwirtschaften – und das jährlich! Das Erfolgsrezept: In der Zukunftsvorsorge gibt es nicht nur eine neunprozentige staatliche Prämie, sondern auch eine mindestens 40-prozentige Aktienquote von Papieren aus Österreich und Osteuropa.

Natürlich geht ein derartiges Kursfeuerwerk irgendwann einmal zu Ende. Trotzdem sind Aktien auf lange Sicht die beste Altersvorsorge. So haben zum Beispiel Anleger, die in den vergangenen dreißig Jahren regelmäßig 100 Euro pro Monat in einen Europaaktien-Fonds investierten, heute 151.200 Euro auf der hohen Kante. Die dabei erzielte Durchschnittsrendite beträgt trotz der Börsenturbulenzen nach dem Jahr 2000 immerhin noch 8,3 Prozent. Zum Vergleich: Klassische Lebensversicherungen erzielen derzeit eine Verzinsung des Sparanteils der Prämie zwischen vier und 4,875 Prozent. Offensichtlich spricht sich das auch bei den potenziellen Kunden der Asssekuranzen herum. Wiener-Städtische-Generaldirektor Günter Geyer: „Derzeit wachsen vor allem fondsgebundene Lebensversicherungen. Auch die Zukunftsvorsorge ist nach wie vor ein Thema. Klassische Er- und Ablebensversicherungen stagnieren dagegen.“

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