Abgesichert nach oben

Sicherheit und Rendite vereinen Garantieprodukte. FORMAT zeigt, wie diese funktionieren und worauf man beim Kauf achten sollte.

Nur die ganz mutigen Kletterer trauen sich ohne Seil die schwierigsten Bergwände zu besteigen. Schließlich reicht schon ein kleiner Ausrutscher, und man folgt dem Ruf in die ewigen Jagdgründe. Die Mehrheit der Sportkletterer sind aber keine Adrenalinjunkies und bevorzugen ein gewisses Maß an Sicherheit. Mit Seil und Sitzgurt und helfendem Partner erklimmen sie die oft schwierigen Wände. So ist ein gewisser Kick gewährleistet, für den man aber im Zweifelsfalle nicht teuer bezahlt.

Auch die Börse sorgt für den gewissen Nervenkitzel. Wer dabei selbst im schlimmsten Fall nicht den finanziellen Ruin riskieren will, setzt auf Sicherheit. Dabei haben sich in den vergangenen Jahren die unterschiedlichsten Systeme mit Voll- und Teilkasko herausgebildet. FORMAT zeigt, wie diese oft sehr komplizierten Produkte funktionieren und worauf man beim Kauf unbedingt achten sollte.

Der Klassiker sind Garantiefonds. Die ersten Produkte wurden 1998 von der Bank Austria auf den Markt gebracht. Doch damals boomten die Weltbörsen, und das Interesse an diesen Fonds war nur sehr gering. Das änderte sich aber schlagartig ab März 2000, als die Technologieblase platzte und viele Anleger ihr sauer Erspartes teilweise oder sogar ganz verloren. Die Investmentgesellschaften schafften es nach dem Crash nur sehr langsam, das Anlegerinteresse an Aktien wieder zu wecken.

Die ganze Story lesen Sie im neuen FORMAT

Peter Pelinka

Nationalratswahl 2017

SPÖ: Vorwärts zu den nächsten Fehlern?

Volkswagen-Konzernchef Matthias Müller: "Diesel-Skandal, ein Weckruf"

Wirtschaft

VW-Konzernchef Müller: "Der Diesel-Skandal war ein Weckruf"

Stil

Sterben war gestern: Ist Altern besiegbar wie die Pest?