71 Prozent wollen eine Obergrenze bei Managergehältern

OGM-Expertin Cvrtila: „Der Zuspruch für die Obergrenze ist auch durch den Neidgedanken geprägt.“

Die Mehrheit der Österreicher ist der Meinung, dass die Gehälter von Managern nicht mehr nur Firmensache bleiben sollen: 71 Prozent fordern eine staatlich fixierte Obergrenze beim Gehalt, nur 23 Prozent sprechen sich gegen eine solche aus. OGM-Expertin Karin Cvrtila überrascht das Ergebnis der Umfrage für FORMAT kaum: „Nach den Medienberichten rund um AUA, ÖBB und Bawag ist ein solches Ergebnis nachvollziehbar.“ Der hohe Zuspruch für eine Obergrenze könnte aber auch andere Ursachen haben: „Vermutlich spielt dabei auch Neid eine Rolle.“

Exchange Traded Funds (ETFs) gelte als risikoarm. Investments in die passiven Anlagefonds sollten dennoch überlegt sein.

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