20 mal höhere Zinsen

Die Zinsen sind chronisch niedrig. FORMAT zeigt, wo Ihr Geld jetzt trotzdem noch ordentliche Renditen abwirft.

Peter Pühringer lassen die Niedrigzinsen völlig kalt. Der Besitzer des Wiener Palais Coburg legt sein Vermögen im selbst gemanagten Anleihenfonds ZZ1 an – und der brachte in den letzten 12 Monaten eine Gesamtverzinsung von 69,8 Prozent. Er verdankt dies dem richtigen Riecher für die Entwicklungen von Exotenwährungen von südafrikanischem Rand bis zu türkischer Lira (siehe Tipp 1). Allerdings braucht man mindestens 100.000 Euro, um beim ZZ1 dabei zu sein, außerdem sind auch jederzeit höhere Verluste möglich.
Es gibt aber auch am sicheren Sparbuch einige Ausreißer nach oben – so bekommt man bei der Wiener Denizbank für ein Jahr Bindung Fixzinsen von 3,25 Prozent. Und die Vakifbank zahlt fix vier Prozent für fünf Jahre – 0,5 Prozent mehr als die besten Großinstitute. Und wer 300 Euro neu bei der Entrium-Bank einlegt, bekommt 1,75 Prozent für täglich fälliges Geld plus 20 Euro Startbonus.

Nach der Ablehnung des Brexit-Deals im britischen Parlament stehen zunächst einmal alle im Regen.

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