Was ein Onlinebroker können sollte

Das Smartphone und der Laptop sind die wichtigsten Werkzeuge der Online-Trader.

Das Smartphone und der Laptop sind die wichtigsten Werkzeuge der Online-Trader.

Gute Onlinebroker bieten als wichtige Hilfe dazu sowohl für Computer als auch Smartphones aktuelle Informationen zum Börsengeschehen.

1. ÜBERTRAGUNGSSPESEN ÜBERNEHMEN

Nicht alle österreichischen Banken haben auch einen eigenen Online-Broker. Wer selber mit Aktien oder Fonds handeln will, sollte mit seinen Konten zu einer Bank wechseln, die dieses Service bietet. Das verursacht in der Regel Kosten. Diese sollten bis zu einem bestimmten Betrag (meist rund 500 Euro) von dem neuen Institut übernommen werden.

2. SONDERANGEBOTE

Neukunden werden oft günstigere Depot-und Handelsgebühren angeboten.

3. GEBÜHREN

Neben den Depotgebühren verlangen Onlinebroker unterschiedliche, je nach Volumen gestaffelte Spesen für die einzelnen Trades. Je nachdem, mit welchen Beträgen jemand hauptsächlich handeln will, kann hier der richtige Anbieter gewählt werden.

4. VERGÜNSTIGUNG BEI FONDS

Die Ausgabeaufschläge von Fonds sind mit rund fünf Prozent häufig sehr hoch. Gute Onlinebroker bieten nicht nur bei den Fonds der eigenen Fondsgesellschaft sondern auch für jene von fremden Kapitalanlagegesellschaften Rabatte auf die Kosten an.

5. MUSTERDEPOT

Ein guter Onlinebroker gibt die Möglichkeit, sich mit allen Details des Wertpapierhandels über ein Musterdepot vertraut zu machen. Diese fiktiven Depots müssen alle Varianten für Trader zum Üben bieten, damit man sie dann in der Realität auch anwenden kann.

6. HILFE

Bei Fragen sollte immer eine Auskunftsperson über eine Hotline erreichbar sein. Auch regelmäßige Informationen über das Geschehen an den Märkten sollten zur Verfügung gestellt werden.

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