Städtische: Mit neuer Lebensversicherung auf die Rente sparen

Städtische: Mit neuer Lebensversicherung auf die Rente sparen

Wer bereit ist mindestens 3.000 Euro zehn Jahre lange zu veranlagen, hat bei der Städtischen die Chance auf eine Zusatzpension.

Die Wiener Städtische kommt mit einer neuen Lebensversicherungsprodukt auf den Markt. Hybrid Invest ist als Einmalerlag konzipiert und bietet die Möglichkeit mittels klassischem Deckungsstock und Fonds Kapital aufzubauen, um sich hinterher das Geld auf einmal oder in Form einer Rente auszahlen lassen. Mindestinvestment: 3.000 Euro.

Kombination aus klassischer Lebensversicherung und flexiblem Fondsinvestment
Ab einer Einmalprämie von mindestens 3.000 Euro kann mit dem neuen Versicherungsprodukt der Wiener Städtischen, dem Hybrid Invest, investieren. Die Assekuranz bietet dazu eine Kombination aus Veranlagung mit fondsgebundener und klassischer Veranlagung sowie auf der anderen Seite ein klassisches Versicherungsprodukt. Dabei ist das Verhältnis zwischen Fonds und Deckungsstock (also zwischen Risiko und Sicherheit), je nach Risikoneigung des Kunden frei wählbar. „Hybrid Invest kombiniert Sicherheit mit Renditechancen“, wirbt Manfred Rapf, Vorstand der Wiener Städtischen.

4 Prozent statt 27,50 Prozent Steuern auf Gewinne
Das Produkt bietet sowohl eine Auszahlungsgarantie auf Basis der Rententafel und die steuerlichen Vorzüge einer Fondsveranlagung über eine Versicherung. Gewinne sind beim Hybrid Invest von der Kapitalertragssteuer (KESt) befreit. Statt der üblichen KESt in Höhe von 27,5 Prozent auf sämtliche Gewinne, nimmt der Staat bei Abschluss der Versicherung lediglich einmalig vier Prozent Versicherungssteuer.

Aktelle Rententafel als Berechnungsbasis für die Zusatzpension
Die Lebenserwartung erhöhte sich in den letzten Jahrzehnten alle zehn Jahre um zweieinhalb Jahre. Das bedeutet, dass das angesparte Kapital auf eine immer längere Zeit im Ruhestand verteilt werden muss. Die monatliche private Zusatzrente wird dadurch jedoch immer kleiner. Die Städtische garantiert jedoch zumindest, die bei Vertragsabschluss geltende Rententafel und entsprechende Auszahlung - sofern dieser am Ende der Laufzeit eine Zusatzpension wählt.

Anlagedauer: Mindestens zehn Jahre
Um den Betrag ausbezahlt zu bekommen, sieht die Städtische eine Versicherungsdauer von zehn Jahren für über 50-Jährige vor und von 15 Jahren bei einem Alter von unter 50 Jahren. Laufende Zuzahlungen und Entnahmen sind möglich. Für Anleger stehen über 100 internationale Fonds zur Auswahl. Ein Wechsel der Fonds ist zwei Mal im Monat kostenlos.

Flexibilität bei Fonds wichtig
Eine repräsentative Umfrage der Wiener Städtischen hat bezüglich dessen geliefert, was Kunden an fondsgebundenen Lebensversicherungen schätzen: Neben höheren Renditechancen ist das die Flexibilität. Die Auswahlmöglichkeiten einzelner Fonds hinsichtlich persönlicher Risikoneigung und Ertragserwartung sehen sechs von zehn Befragte als „sehr bis eher wichtig“. Klassische Gestaltungsmöglichkeiten wie jederzeitige Zuzahlungen und Entnahmen (72 Prozent) oder die Wahl der Auszahlungsart (71 Prozent) sind den Befragten ebenso wichtig.

Die Entscheidung fällt am Schluss
Das sich Lebensumstände immer wieder ändern können, haben die Anleger die Möglichkeit sich bei diesem Produkt bis zum Schluss zu entscheiden, was sie mit ihrem Geld letztlich machen möchten: nach Ablauf der steuerlichen Mindestbindefrist entweder weiter liegen und für sich wirtschaften lassen oder als Einmalleistung, Zusatzpension auf Zeit oder lebenslang als Rente konsumieren.


Hybrid Invest - auf einen Blick
• Mindestprämie 3.000 Euro
• Versicherungsdauer: 10 Jahre (über 50) bzw. 15 Jahre (unter 50)
• Rententafelgarantie
• Auszahlung als Kapital oder Zusatzpension
• Laufende Zuzahlungen und Entnahmen grundsätzlich möglich
• Ablebensschutz/Hinterbliebenenversorgung – 110 Prozent des Wertstandes
• Veranlagung: Fondsanteil bis 100 Prozent/Anteil Deckungsstock bis 90 Prozent möglich
• Über 100 internationale Fonds zur Auswahl
• Fondswechsel 2 x pro Monat kostenlos
• Lock-In: Fondserträge automatisch in den Deckungsstock umschichten
• AOM-Service – Frühwarnsystem: Vermögen fünf Jahre vor Ablauf vor hohen Kursschwankungen schützen und schrittweise in risikoärmere Fonds umschichten

Geld

"Kursverluste um bis zu 40 Prozent möglich"

Club 20 Diskussionsreihe im Hotel InterContiental, Wien

Geld

Ist der Euro sicher? Diskussionsreihe des Club 20

Kommentar
Michael Tojner

Standpunkte

Eurosystem: Reformen statt Schocktherapie!