Onlinebroker: Das Wohnzimmer als Tradingroom

Onlinebroker: Das Wohnzimmer als Tradingroom

Die Kurse steigen und bieten gute Chancen für Gewinne. Gute Onlinebroker bieten als wichtige Hilfe dazu sowohl für Computer als auch Smartphones aktuelle Informationen zum Börsengeschehen.

Steigende Kurse bieten jetzt die Chance, selber den Einstieg bei Aktien und Fonds zu versuchen. Ein passender Onlinebroker hilft dabei mit günstigen Gebühren und aktuellen Informationen.

Die Chancen für private Trader stehen derzeit gut. Eine aktuelle Studie von Lyxor Asset Management hat gezeigt, dass im dritten Quartal 2017 gerade einmal 31 Prozent aller Fondsmanager ihre Benchmark übertreffen konnten. Dass bedeutet natürlich nicht, dass die meisten Experten bei der Auswahl der Aktien für ihre Investmentfonds ziemlich unerfolgreich sind. Es zeigt vielmehr, dass man derzeit wenig falsch machen kann. Ein Beispiel: Der DWS Deutschland gilt als einer der bestgemanagten Fonds für deutsche Aktien. Doch selbst er konnte seine Benchmark, den DAX, nur knapp schlagen (siehe Chart). Denn die wichtigsten Börsen in Europa, den USA und auch den Schwellenländern kennen derzeit nur eine Richtung: die nach oben. Und die Ampeln stehen auch für den Beginn des kommenden Jahres auf Grün. Ein guter Zeitpunkt also, um über einen Onlinebroker seine Wertpapierdeals selber - kostengünstig - abzuwickeln.

Besser handeln

Wer Aktien, Anleihen oder Fonds selbst via Internet ordert, genießt eine Reihe von Vorteilen. Man kann über den Computer von zu Hause aus, aber auch über das Smartphone, wenn man unterwegs ist, jederzeit Wertpapiere kaufen oder verkaufen. Das funktioniert so einfach wie eine Onlineüberweisung via Netbanking. Man füllt eine Maske am Bildschirm mit den entsprechenden Kennnummern der Aktie oder des Fonds aus, erhält dann einen Transaktionscode auf das Mobiltelefon geschickt. Wenn man diesen eingibt und abschickt, wird der Kauf oder Verkauf von Wertpapieren abgewickelt.

DAX und Deutschlandfond: Die Kurse gehen nach oben. Für eine vergrößerte Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild.

DAX und Deutschlandfond: Die Kurse gehen nach oben. Für eine vergrößerte Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild.

Über einen Onlinebroker kann beinahe in Echtzeit am Geschehen an den weltgrößten Börsen teilgenommen werden. Und natürlich kann, ja, sollte man sogar mit Limits arbeiten. Also etwa eine Aktie nicht zum aktuellen Kurs ordern, sondern einen niedrigeren Wert, zu dem man das Papier kaufen möchte, eingeben. Sinkt der Kurs der Aktie dann auf den Wert, wird der Kauf automatisch ausgeführt. Das gleiche Spiel funktioniert auch beim Verkauf. Man setzt einen Kurs, unter den das Wertpapier nicht fallen darf. Wird dieses Stop-Loss-Limit erreicht, wird die Aktie automatisch verkauft.

Der größte Vorteil der eigenen Abwicklung von Wertpapiergeschäften liegt in den Kosten. Denn die Gebühren, die bei Onlinedeals anfallen, sind deutlich günstiger als beim Weg über eine Bankfiliale. Aber natürlich sollte man schon Vorsicht walten lassen und sich vor den ersten eigenen Aktienkäufen gründlich informieren. Auch ein Trockentraining, in dem man zunächst fiktive Käufe und Verkäufe von Wertpapieren vornimmt, schafft Sicherheit. Nicht zuletzt sollte ein guter Onlinebroker gewählt werden, der mit günstigen Gebühren und aktuellen Informationen aufwartet: siehe auch Interview mit Manfred Nosek, Leiter von bankdirekt.at, auf der nächsten Seite.

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