Geldanlage: „Mit ETFs Kosten senken“

Günstig zu besserer Performance: Georg Frischmann, Leiter Private Banking der Hypo Tirol Bank, weiß wie.

Geldanlage: „Mit ETFs Kosten senken“

trend: Zahlreiche Studien belegen, dass nur wenige Fondsmanager langfristig den Index ihres jeweiligen Marktes übertreffen. Wie reagieren Sie darauf ?
Georg Frischmann: Natürlich stellt sich da die Frage: Warum nicht gleich in einen Indexfonds, also einen ETF, investieren? Die bilden den Index wie etwa den ATX in Österreich oder den DAX in Deutschland eins zu eins ab und sind noch dazu deutlich kostengünstiger. Die Gebühren für den An- und Verkauf von Aktien liegen bei ETFs um rund 80 Prozent unter jenen eines klassischen Aktienfonds.

Sinken dadurch auch die Spesen in der Vermögensverwaltung?
Die Kostenstruktur unserer ETF-Portfolios liegt bei 0,25 Prozent und ist liegt damit deutlich unter vergleichbaren klassischen Vermögensverwaltungen bei anderen Banken.

Allerdings haben ETFs manchmal auch Nachteile. Wenn eine Branche abstürzt, fällt auch der ETF.
Das Vermögensmanagement auf ETF-Basis ist nur ein Angebot der Hypo Tirol Bank. Je nach Kundenwunsch erstellen wir natürlich auch individuelle Portfolios, die den Fokus auf ETFs und Einzeltitel haben, aber auch Fonds umfassen. Und dabei bieten wir ein besonderes Service: Wer sich für klassische Fonds entscheidet, kann die Großkunden-Vorteile unserer Bank nutzen.

Das AG Capital Team rund um Daniel Jennewein (links) und Karl Lankmayr (2. v. rechts)

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