Keine Zukunft für Gelbfieber

Gelbfieber-Epidemien sollen schon ab 2026 der Vergangenheit angehören. Bis dahin will die Weltgesundheitsorganisation WHO nämlich eine Milliarde Afrikaner vor dem Gelbfieber-Virus schützen. Ein Impfstoff Deines Pharma-Unternehmens Sanofi könnte dabei helfen.

Die Weltgesundheitsorganisation will eine Milliarde Afrikaner gegen den Virus impfen.

Die Weltgesundheitsorganisation will eine Milliarde Afrikaner gegen den Virus impfen.

Hunderttausende Menschen erkranken laut WHO-Schätzungen jährlich an Gelbfieber. Für 30.000 Betroffene endet die Krankheit sogar tödlich. Diese Zahl will die WHO in den kommenden Jahren auf null senken. Und die Aussichten auf Erfolg sind gut, denn gegen Gelbfieber kann man sich impfen lassen.

Die Impfung

Bei der Impfung werden lebende aber abgeschwächte Viren mit einer Spritze injiziert. Das Immunsystem des menschlichen Körpers bildet gegen diese Viren in weiterer Folge Antikörper. Gelangt zu einem späteren Zeitpunkt der gleiche Erreger in den Körper, ist das Immunsystem schon bestens darauf vorbereitet. Im Fall von Gelbfieber reicht in aller Regel eine einmalige Impfung, um lebenslang geschützt zu sein.

Die Risikoländer befinden sich vor allem in tropischen Gebieten. Neben Afrika also auch in Südamerika. Plant man als Tourist nun eine Reise in diese Gegenden, sollte man mindestens zehn Tage vorher an die Impfung denken. Denn Gelbfieber ist tückisch.

Die Krankheit

Übertragen wird das Gelbfieber zum Beispiel durch Stechmücken. Diese tragen den Krankheitserreger nämlich in ihrem Speichel. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist zwar nicht möglich, allerdings können die Stechmücken gleich mehrere Personen stechen.

In der ersten Phase der Krankheit leiden Erkrankte unter hohem Fieber, Glieder- und Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Übelkeit, Erbrechen und Nasenbluten. Drei bis vier Tage später gehen die Symptome bei den allermeisten zurück. Bei etwa 15 Prozent startet jedoch die besonders gefährliche zweite Phase.

Die zweite Phase

Dann werden die Symptome nämlich schlimmer und weitreichender. Das hohe Fieber und mögliche innere Blutungen können lebensgefährlich werden. Nur die Hälfte der Betroffenen in Phase 2 überlebt. Eine nachträgliche Heilung für Gelbfieber gibt es nicht: Ist man erst einmal infiziert, können nur noch die Symptome gemildert werden. Gut also, dass man Gelbfieber den Kampf ansagt.


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