Investors Challenge #IC19: "Investiere kontrolliert offensiv"

Round Table Diskussion mit den Investors Challenge #IC19 Veranstaltern: In Aktien zu investieren lohnt sich, das Mitmachen bei der Investors Challenge ebenso.

Es müssen nicht immer Mini-Zinsen sein: Mehr Lust auf eine bessere Veranlagung am Aktienmarkt zu machen – das ist das große Ziel der Investors Challenge #IC19 von trend, wikifolio.com und den Bankenpartnern, der Hypo Tirol Bank und dem Online-Broker bankdirekt.at. Im Rahmen einer Round-Table- Diskussion wurde über die Vorteile und Vorurteile von Aktieninvestments diskutiert.

Die Investors Challenge #IC19 von trend und wikifolio.com, die von den beiden Bankenpartnern Hypo Tirol Bank und bankdirekt.at unterstützt wird, ist mehr als nur ein Börsespiel.

Die Technologie von wikifolio.com ermöglicht es, dabei mit einem fiktiven Kapital von 100.000 Euro völlig kosten- und risikolos in Aktien zu investieren, in Echtzeit mit Wertpapieren zu handeln und so ein Gespür und das Investieren an der Börse zu bekommen und eine dem eigenen Risikotyp entsprechende Anlage- und Investmentstrategie zu entwickeln.

Obendrein gibt es dabei auch noch wertvolle Preise zu gewinnen. Neben dem Hauptpreis, einem luxuriösen, mit allen erdenklichen Extras ausgestatteten Mercedes-Benz CLS 450 Coupé werden die besten Trader eines jeden Monats mit wertvollen Preisen belohnt.

Im Rahmen einer von trend-Redakteur Arne Johannsen geleiteten Round-Table-Diskussion erklärten Johannes Haid , Vorstand der Hypo Tirol Bank, Wolfgang Kaindl , Leiter Marketing und Vertriebssteuerung von bankdirekt.at, dem Online-Broker der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich, Andreas Kern , Gründer und CEO Wikifolio, der Wikifolio-Erfolgstrader Kai Knobloch und trend Online-Chef Peter Sempelmann , warum es sich nicht nur im Rahmen der Investors Challenge #IC19 lohnt, in Aktien zu investieren und wie man damit Vermögen und Kapital aufbauen kann.


PODCAST

Die Round-Table-Diskussion zum Nachören

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Land der Sparer zukunftsreich?

Die Ausgangslage ist eindeutig: „Österreich ist ein Land von Sparern“, analysiert Johannes Haid, Vorstand der Hypo Tirol Bank. Grundsätzlich keine schlechte Eigenschaft, aber in Zeiten von Mini-Zinsen keine wirtschaftlich besonders lohnende: Das Geld auf dem Sparbuch wird nicht mehr, sondern weniger – wenn man den Verlust an Kaufkraft durch die Inflation berücksichtigt. „Gerade im Hinblick auf Vermögensaufbau und Pension werden Wertpapiere immer wichtiger“, sagt Haid, „und diese Challenge ist eine ideale Möglichkeit, das Wertpapiergeschehen zu erleben und greifbar zu machen.“

Johannes Haid, Vorstand Hypo Tirol Bank

Zahlreiche Untersuchungen zeigen: Das größte Hindernis für Anleger, in Aktien oder Fonds zu investieren, ist die Furcht vor Verlusten. Sie ist größer als die Hoffnung auf Gewinne. „Ganz entscheidend ist daher, in einem Beratungsgespräch die persönlichen Bedürfnisse und Möglichkeiten des Anlegers, aber auch die persönliche Risikobereitschaft zu klären“, sagt Wolfgang Kaindl von der bankdirekt.at, „und das dann in ein Portfolio umzusetzen, mit sich der Anleger auch wirklich wohlfühlt.“ Produkte mit Garantien und auch Fonds und Zertifikate, die breit diversifizieren, können zusätzlich Risiken senken.

Musterdepots und Wikifolio als Türöffner

Die Hürde für den Einstieg ist niedrig. „Fonds-Sparpläne sind schon ab 100 Euro im Monat sinnvoll“, betont Johannes Haid. „Auch ein Musterdepot - das bei bankdirekt.at angelegt werden könne - hilft, sich ein Basis-Wissen anzueignen, erste Erfahrungen zu sammeln und die Scheu zu verlieren“, ergänzt Wolfgang Kaindl.

Wolfgang Kaindl, Leiter Marketing und Vertriebssteuerung von bankdirekt.at

Eine einfache und gleichzeitig attraktive Möglichkeit, in die Wertpapierwelt hineinzuschnuppern, bietet die Social-Trading-Plattform wikifolio.com, die aufgrund ihrer revolutionär-innovativen Trading-Möglichkeiten daher in den trend-Rankings der besten Start-ups Österreichs der letzten Jahre stets Platz 1 oder Platz 2 belegt hat.

„Auf Wikifolio führen Anleger absolut transparente Depots, bei denen jeder Kauf und Verkauf nachzuverfolgen ist“, erklärt Gründer und CEO Andreas Kern das grundlegende Prinzip der Transparenz seines Unternehmens. Es ist dort auch möglich, Anlagestrategien von Tradern zu beobachten und an deren Geschick mitzupartizipieren - wobei dann sowohl der Anleger als auch der Trader und natürlich der Plattformbetreiber selbst etwas hat. „Wer von einem Trader überzeugt, kann über die Börse ein Zertifikat kaufen, dass dieses Portfolio eins zu eins abbildet“, erklärt Kern.

Andreas Kern, Gründer und CEO wikifolio.com

Das Konzept passt nicht nur zum Trend, Wissen zu teilen, sondern geht auf: Mittlerweile gibt es bereits 8.000 Wikifolios, die über die Börse nachvollzogen werden können und in die man investieren kann wie sonst etwa in Fonds oder in ETFs (Exchange-Traded-Funds oder indexbasierte Akteinfonds).

Den Profis über die Schulter schauen

Einer der erfolgreichsten Wikifolio-Trader ist Kai Knobloch. Der Freiburger, Mitarbeiter der Stadtverwaltung, war gerade zwei Jahre im Job, als er damit anfing, sich für die Börse zu interessieren. Sein Motiv: „Ich habe Alternativen zu den niedrigen Zinsen auf dem Sparbuch gesucht.“ Mit wenigen hundert Euro kaufte er zwei solide Aktien aus dem deutschen Index DAX. Wenig später ist er auf Wikifolio gestoßen, seit 2014 führt er sein eigenes Depot dort. Mit Erfolg: Seitdem hat sich der Wert des Depots mehr als verdoppelt. Fast 700.000 Euro haben Follower in die Nachbildung seines Wikifolios bereits investiert.

Knoblochs Strategie „Trend & Fundamental“, gleichzeitig der Name des Wikifolios, beruht auf zwei Säulen: Unterbewertete, oft kleinere Unternehmen sowie wachstumsstarke Trends. Sein eigenes Risikoprofil bezeichnet er als „kontrolliert Offensiv“. Mit S&T, AT&S, FACC und EVN hat der Erfolgstrader auch vier Austro-Aktien in seinem Wikifolio. „Für mich als Trader ist es interessant zu sehen, wie die anderen investieren“, sagt Knobloch, „und für Anleger gibt es eine riesige Auswahl an verschiedenen Portfolios mit unterschiedlichsten Anlagestrategien, denen sie folgen können.“

Fazit der Diskussion: „Unbedingt bei der Börse Challenge mitmachen, weil es einen sensationellen Lernprozeß ermöglicht“, sagt der Tiroler Hypo Tirol Bank Vorstand Haid. „Und sonst einfach bei der Bank anrufen und einen Termin vereinbaren.“ Der Tipp von Erfolgs-Trader Kai Knobloch für alle Anleger: „Langfristig denken und nicht auf den schnellen Reichtum spekulieren.“


Die Investors Challenge 2019

#IC19: traden ohne Risiko

Bei der Investors Challenge #IC19 von trend und wikifolio.com powered by Hypo Tirol Bank und bankdirekt.at haben Sie die Möglichkeit, völlig risikolos in Wertpapiere zu investieren. Sie können wie Börseprofis in Echtzeit handeln, dabei die Welt des Aktienhandels kennenlernen und Strategien entwickeln, die Ihrem persönlichen Risikotyp entsprechen.

#IC19: Registrieren, mitspielen, gewinnen!

Als Hauptgewinn winkt ein Mercedes-Benz CLS 450 Coupé im Wert von über 120.000 Euro.

Der Hauptpreis der INVESTORS CHALLENGE #IC19: Ein Mercedes-Benz 450 CLS Coupé im Wert von 120.000 Euro

#IC19 Hauptgewinn: Mercedes-Benz CLS 450 Coupé



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