Investieren wie Buffett und Gates mit einem Fonds

Investieren wie Buffett und Gates mit einem Fonds

Zwei reiche Männer, ein erfolgreiches Investmentkonzept: Breit gestreut ohne großes Risiko stetig das Geld vermehren.

Warren Buffett und Bill Gates: Beide sind mit Investments an der Börse zu den reichsten Männern der Welt aufgestiegen. Wie sie ihr Geld vermehren ist keine Geheimwissenschaft. Jetzt können Kleinanleger mit nur einem einzigen Fonds investieren, wie die Reichsten der Reichen.

Schon Bill Gates hatte zu Beginn seiner Geldveranlagung genaue Vorstellungen von Geldveranlagung. Seine Bedingungen an seinen Geldverwalter: absolute Vertrauenswürdigkeit, höchste Loyalität und die Fähigkeit, bei geringem Risiko eine solide Rendite zu erzielen. Und er wollte vor allem eins: Sicherheit durch breite Streuung der Investments. Trend hat jüngst die Investmentstrategen des Vermögensverwalters von Bill Gates und das Privatdepot des reichsten Mannes der Welt offengelegt und gibt konkrete Tipps für Anleger, die es Gates und seinem Mann hinter den Milliarden nachmachen wollen.

Zu den Kerninvestments der Gateschen Stifungsdepot und auch zu dessen Privatdepot zählen Anteile von Berkshire Hathaway, die Aktie von Börsenlegende Warren Buffett. Unter dieser Konstruktion hält der Milliardär und Aktienguru sämtliche seiner in der Vergangenheit vielfach höchst gewinnbringenden Beteiligungen.
Andere Aktiengrößen wie Microsoft oder der Getränkeriese Diageo, der weltweit größte Spiritousenhersteller und Produzent von Bieren Mixgetränken sind derzeit ebenfalls wichtige Bausteine bei der weiteren Vermögensvermehrung an den Kapitalmärkten.

Ein Fonds mit den legendärsten Investoren

Wer sein Geld nach den Rezepten der ganz großen auf der Bühne der Finanzbranche veranlagen will und sich gegen Risiken durch eine breite Veranlagung absichern möchte, aber sich nicht auf das gewagte Feld der Einzeltitel wagen will, für diejenigen gibt es nun einen neuen Fonds, der auf diesem Konzept basiert. Investiert wird nur in in die ganz großen Stars der Fondsbranche, zu vielen davon haben Kleinanleger oft gar keinen Zugang. Der neue Mischfonds, der Legenden Fonds (ISIN: AT0000A1WC61), bildet im Kern Anteile an Fonds und Beteiligungen der weltweit besten Investmentmanager. Darunter wahre Könner ihr Zunft wie


Warren Buffett Seine Investmentfirma Berkshire Hathaway besitzt Anteile an mehr als 80 Blue-Chip-Unternehmen weltweit und verwaltet rund 200 Milliarden Euro.
Leda Braga Sie ist gebürtige Brasilianerin und machte in London mächtig Karriere. Sie gilt als die erfolgreichste Hedge-Fonds-Managerin der Welt und ist in 150 Märkte in Aktien, Anleihen, Devisen und Rohstoffen investiert. Die mächtigste Hedgefonds-Chefin der Welt verwaltet mit ihrem auf Computer-Algorithmen basiertem Handelssystem 9,2 Milliarden Dollar.
Flossbach von Storch Der Total-Return-Manager gilt als einer der sich vor allem in Abwärtsphasen herausragend hält. Verwaltet 16 Milliarden Euro.
Jens Erhardt Der Deutsche zählt ebenfalls zur Elite des Fondsmanagements. Er achtet bei der Aktienauswahl zuerst auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Länder und Sektoren. Dann werden auf dieser Grundlage Einzeltitel nach Bewertungskennziffern auf ihre Stärken und Schwächen hin abgeklopft. Zu all dem bezieht Erhardt auch Marktentwicklungen, die psychologischen Ursachen haben, mit in seine Auswahl. Wenn Anleger etwa Geld aus einer gesamten Region, wie den Emerging Markets oder einer Branche abziehen, selbst wenn die Fakten dagegen sprechen, betrifft das auch Unternehmen, die gut aufgestellt sind. Die greift Erhardt dann trotzdem nicht an oder verkauft die Aktien gegebenenfalls auch.
Marshall Wace Der Opportunist unter den Hedge-Fonds-Investoren. Der Asset Manager fragt weltweit systematisch Analysten
nach ihren besten Long- und Short-Ideen gefragt. Die Ergebnisse werdeb über Algorithmen ausgewertet und zu marktneutralen Long-Short-Portfolios komprimiert.
Im Schnitt werden so pro Monat 1400 Long-Positionen und 1250 Short-Positionen gehalten.
Ken Leech Gilt als einer der besten aktiven Anleihenmanager der Welt. Er und sein Unternehmen Western Asset Management ist bekannt für dessen konsistenten Value Stil. An diesen Stil kommen meist nur institutionelle Investoren heran. Das Unternehmen veranlagt derzeit Kundengeld in Höhe von 433 Milliarden Dollar.

Fokus auf gutes Chancen-Risiko-Verhältnis

Der Legenden- Fonds, der aus den Big-Shots der Fondsszene die aktuell vielversprechensten heraussucht, filtert die in Frage kommenden Subfonds nach einem speziellen System. Um aus dem globalen Angebot die besten Fondsmanager herauszufiltern, werden zunächst die Anlagestrategien und die Leistungen des Managements qualitativ und quantitativ analysiert. Danach werden die besten ihrer Kategorie ermittelt und kommen in die engere Auswahl – sofern diese eine langfristig, bei überschaubarem Risiko, besser abgeschnitten haben als die Konkurrenten. Die Aktien- und Fondsselektion übernimmt Legenden-Fondsmanagerin Karin Kisling von der Advisory Investment GmbH, die bisher bei Vontobel Asset Management, Rabobank International und Benchmark Capital Management in leitenden Positionen tätig war.

Fonds setzt auf makroökonomische Entwicklungen, steigende und fallende Kurse und Zukunftstrends

Bei der Auswahl der Titel spielt jedoch nicht nur die Entwicklung in der Vergangenheit eine Rolle. Das Management versucht auch Trends und mögliche künftige Entwicklungen in ihre Auswahl und Gewichtung miteinzubeziehen.

Die breite Streuung des Depots und damit die Minimierung des Risikos beziehen sich jedoch nicht nur auf die Verteilung des Vermögens auf Legenden-Fonds, sondern auch auf unterschiedliche Investmentstrategien abseits klassischer Aktien-Investments. Der Fonds setzt etwa sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse. Es kommen alternative Anlagestrategien wie Global Macro, Managed Futures, marktneutrale Strategien, hochverzinste Anleihen und Private Equity zum Einsatz. Große Kursschwankungen und Marktverwerfungen sollen so deutlich abgefedert werden. Solche Spezialstrategien können bis zu einem Drittel des Fondsvolumens ausmachen. Nicht-Währungen werden abgesichert. Die Depotbank für den Fonds ist die Wiener Semper Privatbank. Der Ausgabeaufschlag beträgt drei Prozent, die jährliche Management-Gebühr 1,05 Prozent.

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