Gewinneinbruch und Sparprogramm bei American Express

Gewinneinbruch und Sparprogramm bei American Express

Der weltgrößte Kreditkarten-Anbieter American Express bereitet sich auf harte Zeiten vor. Dem Unternehmen macht der starke Dollar zu schaffen. Der ausschüttungsfähige brach Gewinn im vierten Quartal um fast 40 Prozent auf 873 Millionen Dollar ein.

Bröckelnde Gewinne, sinkende Erträge: American Express (AmEx), der Nummer eins unter den Kreditkarten-Anbietern, macht der starke Dollar zu schaffen. Der Gewinn brach im vierten Quartal um fast 40 Prozent auf 873 Millionen Dollar ein. Die Erträge gaben 7,6 Prozent auf knapp 8,4 Milliarden Dollar nach. Die Aktie (US0258161092) des Unternehmens gab nachbörslich um 1,8 Prozent nach.

Eine weitere Ursache für die schlechte Bilanz ist allerdings auch der zunehmend harte Wettbewerb. Im vergangenen Jahr hat AmEx, das auch Zahlungsnetzwerke betreibt, mehrere lukrative Kunden wie Fidelity Investments, Costco Wholesale oder JetBlue Airways verloren.

Als Reaktion auf die schlechten Zahlen startet American Express nun ein milliardenschweres Sparprogramm. Bis Ende 2017 sollten die Kosten um eine Milliarde Dollar gesenkt werden.

Exchange Traded Funds (ETFs) gelte als risikoarm. Investments in die passiven Anlagefonds sollten dennoch überlegt sein.

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