Börsewissen: Wie man von Aktien profitiert #IC19

Börsewissen: Wie man von Aktien profitiert #IC19

Financial Literacy: Über Onlinebroker kann jeder ganz einfach Wertpapiere kaufen. Welche Grundlagen man dabei beachten sollte.

AKTIENHANDEL

Die Zeiten, in denen man einen Kaufauftrag für eine bestimmte Zahl von Aktien bei der Bank deponierte und dieser dann am nächsten Tag ausgeführt wurde, sind vorbei. Heute kann jeder online über den PC oder das Smartphone beinahe in Echtzeit an den wichtigsten Börsen der Welt mit Aktien von Facebook, der OMV oder Adidas handeln, Gold oder Öl kaufen. Voraussetzung dafür ist nur, sich einen Onlinebroker auszusuchen, der die Aufträge ausführt. Und ein Konto bei dem Onlinebroker zu eröffnen, mit dem man seine Käufe bezahlt - und auf das auch die erhofften Gewinne fließen.


BÖRSEN

Auch die Börsen haben sich gewandelt. An den meisten Märkten wie etwa Wien, Frankfurt oder auch der Technologiebörse Nasdaq werden Aktien nur mehr elektronisch gehandelt. Die weltweit eintreffenden Kauf-und Verkaufsorders werden von gigantischen Rechenzentren automatisch durchgeführt. Das führte sogar so weit, dass große Investmentfirmen ihre Handelszentren in unmittelbarer Nähe der Börsen errichteten, um Zeitvorteile im Mikrosekundenbereich nutzen zu können. Doch auch an den elektronischen Börsen gibt es geregelte Handelszeiten.

An der wichtigsten Börse der Welt, der New York Stock Exchange, herrscht zwischen 9.30 und 16.00 Uhr Ortszeit noch immer Rufhandel. Börsenhändler rufen - vielmehr: schreien - dort (daher auch der französische Begriff "Bourse criée") ihre Kauf- oder Verkaufsorder ins Parkett. Diese werden vom "Skontoführer" in ein "Orderbuch" eingetragen. Daraus ergibt sich dann, welche Kaufaufträge zu einem bestimmten Preis durch Verkaufsorder zu diesem Preis durchgeführt werden können. Gibt es mehr Kaufaufträge für eine Aktie zu einem bestimmten Preis als Kaufangebote dieser Aktie zu diesem Preis, steigt der Kurs der Aktie.


KAPITALMARKT

Die Börsen sind ein Teil des Kapitalmarkts. Hier beschaffen sich Unternehmen durch den Verkauf von Aktien Geld, das sie für ihre langfristigen Pläne, also den Bau neuer Werke, die Expansion in ausländische Märkte oder die Übernahme von anderen Marktteilnehmern, benötigen.

Kurzfristige Unternehmensvorhaben wie etwa der Kauf oder Ersatz von EDV-Anlagen werden über den Geldmarkt, also durch Kredite von Banken finanziert. Die Mittel für diese Kredite holen sich Banken durch Spareinlagen oder Anleihen. Da das Zinsniveau derzeit extrem niedrig ist, veranlagen große Investoren aber nicht in Anleihen, sondern in Aktien. Die Nachfrage nach Aktien steigt - und damit auch die Kurse.


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