Privatbanking für Kleinanleger mit erster Online-Vermögensverwaltung

Privatbanking für Kleinanleger mit erster Online-Vermögensverwaltung

Die richtige Gewichtung der Anlageklassen ist das Um und Auf. Spängler bietet das mit der neuen Online-Vermögensverwaltung auch Kleinanlegern.

Die Salzburger Privatbank Spängler bietet Anlegern als erste Bank in Österreich eine Online-Vermögensverwaltung an. Das Mindestinvestment beträgt 30.000 Euro.

Privatbanken lassen ihr Know How für gewöhnlich nur einem äußerst betuchten Kundenkreis zukommen. Die haben alle eines gemeinsam: Ihr frei verfügbares Vermögen liegt bei mindestens einer Million Euro. Erst dann kommt man bei vielen der noblen Privatbanken in den Genuss einer privaten Vermögensverwaltung. Doch nun geht die Salzburger Privatbank Spängler völlig neue Wege und lässt diese enorme finanzielle Hürde für spezielle Kunden fallen. Jene, die online ihr Vermögen managen lassen. Denn die Banker bieten als erste österreichische Bank eine Online-Vermögensverwaltung an. Bereits ab einer Summe von 30.000 Euro ist man dabei. So kommen erstmals de facto auch Kleinanleger in den Genuss einer Vermögensverwaltung.

Privatbank will zum Online-Haus werden

Kunden können sich auf der neuen Webseite carl-spaengler.at registrieren und ein Anlegerprofil erstellen lassen. Darauf basierend wird eine persönliche Anlagestrategie. Die Bank übernimmt, wie bei vermögenden Privatkunden, die Asset Allocation und investiert entsprechend global in Aktien und Anleihen. Das altehrwürdige Bankhaus hat mit Großes vor: „Wir streben die Transformation unseres Hauses zur digitalen Marke an“, so Werner Zenz, Vorstandssprecher im Bankhaus Spängler.

Kontoeröffnung per Video

Als Kunde legitimiert man sich mittels Video. Das Anlegerprofiling soll schnell und unkompliziert erfolgen. Dazu reicht es, dass der Kunde neun Fragen beantwortet, was Anlageziele, Risikobereitschaft, finanzieller Verhältnisse sowie Kenntnisse und Erfahrungen betrifft. “Aufgrund dieser Angaben und dem daraus errechneten Anlegerprofil erstellen wir die persönliche Anlagestrategie für das Kundenportfolio. Je nach Markteinschätzung führen wir immer wieder taktische Anpassungen durch”, erklärt Zenz.

Günstige Indexfonds

Wie bei konventionellen Services von Spängler können Anleger Branchen- und Länderallokation, Verteilung der Anlageklassen, einzelne Portfoliopositionen und die Entwicklung des Depots zu jedem Zeitpunkt am PC oder mobil via Smartphone abrufen. Spängler verspricht geringe Spesen. Dazu sollen ausschließlich in günstige Indexfonds ETFs (Exchange Traded Funds) investiert werden. Der Unterschied zur klassischen Vermögensverwaltung: Bei dieser ist die Produktpalette deutlich breiter und individueller.

Pauschal-Gebühr von 1,25 Prozent

Für den Kunden fällt für die neue Dienstleistung eine All-in-Gebühr an: Diese beträgt jährlich 1,25 Prozent bei einem Anlagevolumen bis zu 300.000 Euro, bei höheren Summen 0,95 Prozent pro Jahr. Die Gebühr inkludiert neben Konto- und Depotführung sowie den Transaktionskosten im Wertpapierhandel auch die Vermögensverwaltung sowie persönliche Betreuung. Letztere kann über verschiedene Kanäle in Anspruch genommen werden, egal ob telefonisch, per E-Mail oder direkt im persönlichen Kontakt vor Ort.

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