Börse und Aktien: Wissen bringt Profit #IC19

Börse und Aktien: Wissen bringt Profit #IC19

Ob bei der INVESTORS CHALLENGE oder im wirklichen Aktienhandel: Nur wer sich aus der Fülle von Analysen und Prognosen selbst ein Bild macht, wird an der Börse Erfolg haben.

Wie wichtig Informationen für Anleger sind, zeigt die Geschichte von Paul Julius Reuter. Mit 40 Brieftauben schuf er 1850 eine Nachrichtenbrücke zwischen Brüssel und Aachen. Tauben waren damals schneller als der Zug.

Die Vögel brachten Informationen über das Börsengeschehen aus anderen Städten, die er dann an die Börsenhändler in Aachen weitergab. Als jedoch der Telegraf erfunden wurde, verkaufte er seine Brieftauben, ging nach London und gründete dort 1851 die Nachrichtenagentur Reuters.

Heute muss man nicht unbedingt einen Reuters-Anschluss haben, um an die wichtigsten News zu Aktien zu kommen. Die Finanz-und Wirtschaftsseiten des trend oder anderer einschlägiger Medien sollten für Trader aber zu den Standardinformationsquellen gehören. Und natürlich auch entsprechende Onlineaktienportale wie etwa finanzen.net oder onvista.de.

Infoquellen

Auch die Profi-Trader auf wikifolio.com machen von diesen Informationsquellen Gebrauch. Sie nutzen sie für die Entscheidung zu den drei wichtigsten Fragen bei einer Aktie: Kaufen, halten oder verkaufen? Kai Knobloch, der mit seinem wikifolio namens "Halbprofi" seit dem Beginn einen jährlichen Zuwachs von 17 Prozent erzielt hat, rät: "Auf diesen Onlineportalen erhalten Anleger die wichtigsten fundamentalen Kennzahlen.

Allerdings sollten die dort angegebenen prognostizierten Gewinne und Umsätze nicht blind übernommen werden. Ein Blick in die Unternehmensberichte sollte zusätzlich gemacht werden." Auch der erfolgreiche wikifolio-Trader Richard "Ritschy" Dobetsberger meint: "Die Aktienportale sind gut, aber wichtig ist, zu diversifizieren und unterschiedliche Meinungen einzuholen. Es gibt auch eigene Facebook-Gruppen oder Aktienforen."

Auf wallstreet-online.de oder ariva.de beispielsweise diskutieren User die neuesten Entwicklungen. Das Besondere daran ist, dass sogar diese Spuren im Internet wieder Auswirkungen auf die Kurse haben können. Denn immer öfter nutzen Fondsgesellschaften als zusätzliche Entscheidungshilfe für den Aktienan- oder -verkauf Artificial-Intelligence-Programme, die sämtliche Postings zu einem Titel im Netz erfassen und je nach der Quelle auch qualifizieren können. So fließt auch noch die Meinung des World Wide Web in Aktienanalysen ein.

Profi-Analysen

In den Research-Abteilungen der Banken und Investmentgesellschaften geht es natürlich noch weitaus tiefer zur Sache. Hier arbeiten oft Hunderte von Experten in verschiedenen Abteilungen, um Informationen für Investmententscheidungen zu sammeln und aufzubereiten. Stefan Walde, Leiter des Asset-Managements der Hypo Tirol Bank, gibt offen zu: "Derartige Analysen sind in den wenigsten Fällen frei zugänglich.

Vielfach wird nur ein Auszug oder eine Zusammenfassung publiziert." Der Investmentprofi rät Tradern aber: "Auf diversen Onlineaktienportalen gibt es einen Überblick über verschiedene Analystenmeinungen. Diese können als Anhaltspunkt verwendet werden."

Kursprognosen

Wenn ein Trader sich zum Kauf einer Aktie entschließt, möchte er natürlich auch einschätzen können, wie viel sie ihm bringt, welches Kurspotenzial in dem Titel steckt. Dazu geben Banken oder Investmenthäuser ihre Einschätzungen des Kursziels innerhalb der nächsten zwölf Monate an.

Diese können recht unterschiedlich sein, wie das Beispiel für die Aktie der Google-Mutter Alphabet zeigt. Morgan Stanley sieht für den Titel einen Zuwachs von über 35 Prozent, also dass der Titel vom aktuellen Kurs von 1.116 US-Dollar (Stand: 24.6.) bis auf 1.515 US-Dollar steigt. Die kanadische Finanzgruppe Macquarie gibt der Aktie hingegen nur ein sehr geringes Kurspotenzial.

Die Kursprognosen einer Aktie findet man nicht immer gesammelt. Man muss sie sich oft selbst über die Onlinefinanzportale zusammenstellen und den Mittelwert ermitteln. Was auch gut ist -wie wikifolio.com-Profitrader Knobloch meint: "Kursprognosen sind subjektive Einschätzungen des jeweiligen Analysten. Und die sind nie zu 100 Prozent objektiv. Eine eigene Analyse ist also unerlässlich."


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