US-Hitzewelle triebt den Mais-Preis

US-Hitzewelle triebt den Mais-Preis

In Erwartung eines Angebotsengpasses hat sich Mais am Montag verteuert. Grund sei die Trockenheit in den Anbaugebieten der USA, Russlands und der Ukraine, sagte Rohstoff-Stratege Luke Mathews von der Commonwealth Bank of Australia.

Die Hitzewelle in den USA trifft den Mais-Markt zu einem Zeitpunkt, an dem die Lagerbestände des weltweiten Top-Exporteurs USA auf dem niedrigsten Stand seit knapp zwei Jahrzehnten liegen. Angesichts der Trockenheit stellen immer mehr Börsianer die Prognose des US-Landwirtschaftsministeriums eines Mais-Rekordertrags von 166 Scheffel je Morgen in der Saison 2012/2013 in Frage.

Der Dezember-Kontrakt auf US-Mais stieg am Montag um bis zu 4,5 Prozent auf 5,7875 Dollar je Scheffel und war damit so teuer wie zuletzt Ende März. Der Juli-Future legte in der Spitze immerhin noch 3,2 Prozent auf 6,0975 Dollar zu.

Vor dem Hintergrund des steigenden Mais-Preises verteuerte sich auch Weizen. Der Juli und der Dezember -Kontrakt notierten jeweils 2,5 Prozent fester bei 6,8975 beziehungsweise 7,25 Dollar je Scheffel.

Durch eine breite Anwendung von Silber bei flexiblen Touchscreens, LED-Chips und der Halbleiter-Stapelung soll laut neuesten Forschungsergebnissen der Silberpreis bis 2018 um rund 270 Prozent steigen.
 

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