Türkei: Proteste drücken türkische Lira

Türkei: Proteste drücken türkische Lira

Die andauernden Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten in Istanbul haben am Dienstag die Landeswährung erneut belastet. Die türkische Lira fiel zu einem Euro/Dollar-Korb zeitweise auf 2,22 Lira und damit den niedrigsten Stand seit Oktober 2011.

Für einen Dollar mussten 1,9065 Lira bezahlt werden nach 1,8980 Lira am Vorabend. Die Zentralbank kündigte an, kurzfristig die geldpolitischen Zügel zu straffen, um größere Schwankungen am Devisenmarkt zu verhindern.

Direkte Interventionen oder Auktionen würden abgehalten, falls nötig. Dies stützte die Lira etwas, die danach zum Euro/Dollar-Währungskorb bei 2,20 Lira und zum Dollar bei 1,8955 Lira notierte.

Die Kurse an der türkischen Börse zogen etwas an. Der Istanbuler Aktienindex stieg um 1,7 Prozent, nachdem er am Vortag 2,5 Prozent eingebüßt hatte. Gute Nachrichten kamen von der Wirtschaftsseite.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Türkei zog nach amtlichen Angaben im ersten Quartal um drei Prozent zum Vorjahr an. Von Reuters befragte Analysten hatten nur mit einem Wachstum von 2,3 Prozent gerechnet.

Durch eine breite Anwendung von Silber bei flexiblen Touchscreens, LED-Chips und der Halbleiter-Stapelung soll laut neuesten Forschungsergebnissen der Silberpreis bis 2018 um rund 270 Prozent steigen.
 

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