Spekulationen über Zinssenkungen belasten Forint und Zloty

Spekulationen über Zinssenkungen belasten Forint und Zloty

Die Währungen von Polen und Ungarn haben am Dienstag aufgrund von Spekulationen über neue Zinssenkungen nachgegeben.

Spekulationen auf Zinssenkungen in Polen und Ungarn haben die Währungen der beiden Länder am Dienstag belastet. Der Euro verteuerte sich um jeweils 0,3 Prozent auf 4,1675 Zloty beziehungsweise 295,69 Forint.

Die schwachen polnischen Konjunkturdaten untermauerten seine Einschätzung, dass die dortige Notenbank der wirtschaftlichen Entwicklung hinterherhinke, sagte Lars Christensen, Chef-Analyst der Danske Bank. "Es ist eine aggressivere Lockerung der Geldpolitik notwendig." Die polnische Zentralbank hatte den Schlüsselsatz vergangene Woche auf rekordniedrige drei Prozent gesenkt und weitere Zinsschritte angedeutet.

In Ungarn erhöhte der Rückgang der Inflation auf ein 38-Jahres-Tief von 1,7 Prozent Börsianern zufolge die Wahrscheinlichkeit weiterer Zinssenkungen. Analyst Zsolt Kondrat von der MKB Bank sagte, er rechne mit einer Absenkung auf vier von derzeit 4,75 Prozent in Schritten von jeweils 25 Basispunkten. Sollte sich die wirtschaftliche Lage verschlechtern, seien aber auch größere Zinsschritte und ein Rückgang des Schlüsselsatzes auf bis zu drei Prozent möglich

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