Sorgen um China lasten auf Kupfer-Preis

Sorgen um China lasten auf Kupfer-Preis

Nachdem sich der Kupfer-Preis drei Tage in Folge verteuert hat, sorgen nun die schlechten Konjunkturdaten aus China für einen Rückschlag. Investoren fürchten nun, dass sich das Wirtschaftswachstum von China und die Nachfrage nach dem Industriemetall verschlechtern könnten.

Aus Sorge vor einer schwächelnden Kupfer-Nachfrage in China haben Anleger am Mittwoch das Industriemetall vermehrt verkauft. Kupfer verbilligte sich im Zuge dessen um knapp zwei Prozent auf 7273 Dollar je Tonne.

Händlern zufolge dämpften chinesische Medienberichte die Hoffnung einiger Investoren, dass die Regierung die Geldpolitik lockern und damit
die Konjunktur des weltgrößten Kupferverbraucher anschieben
könnte. Offensichtlich gebe sich China inzwischen auch mit
geringere Wachstumsraten zufrieden, sagte Dan Smith, Analyst bei
Standard Chartered in London.

Jüngste Konjunkturdaten hatten gezeigt, dass die chinesische
Wirtschaft nicht wie erhofft in Schwung kommt. Sowohl die
Produktion als auch die Investitionen blieben im April hinter
den Erwartungen zurück.

Durch eine breite Anwendung von Silber bei flexiblen Touchscreens, LED-Chips und der Halbleiter-Stapelung soll laut neuesten Forschungsergebnissen der Silberpreis bis 2018 um rund 270 Prozent steigen.
 

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