Rohstofferlöse der zehn größten Banken steigen um 26 Prozent

Rohstofferlöse der zehn größten Banken steigen um 26 Prozent

Die Erlöse aus dem Rohstoffhandel stiegen bei Goldman Sachs Group Inc., Morgan Stanley und den anderen acht führenden Investmentbanken um 26 Prozent auf 1,8 Mrd. Dollar. Das ist der höchste Stand seit dem ersten Quartal 2012, heißt es in dem an diesem Montag veröffentlichten Bericht von Coalition. Rohstoffe waren demnach die einzige Anlageklasse, in der die Erlöse stiegen.

“Der kalte Winter in Nordamerika hat für Volatilität gesorgt und einen positiven Einfluss auf die Strom- und Gaserlöse ausgeübt”, schrieb Coalition aus London. Darüber hinaus habe sich die Kundenaktivität etwas verstärkt.

Die Zahl der im Rohstoffbereich der Banken beschäftigten Mitarbeiter ging gegenüber dem Vorjahr um neun Prozent zurück auf 2098, schätzt Coalition. Barclays kündigte im vergangenen Monat an, man werde sich aus den meisten globalen Aktivitäten im Bereich Rohstoffe zurückziehen. Einen Abbau des Rohstoffhandels planen auch Deutsche Bank AG und Bank of America Corp. JPMorgan und Morgan Stanley haben Teilbereiche zum Verkauf gestellt.

Durch eine breite Anwendung von Silber bei flexiblen Touchscreens, LED-Chips und der Halbleiter-Stapelung soll laut neuesten Forschungsergebnissen der Silberpreis bis 2018 um rund 270 Prozent steigen.
 

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