Rekordernte: Talfahrt bei Kaffeepreisen geht weiter

Rekordernte: Talfahrt bei Kaffeepreisen geht weiter

Das hohe Angebot an Arabica hat auch am Donnerstag die Preise für Kaffee an den Terminmärkten belastet.

So gab der Juli-Arabica-Kontrakt weiter nach und fiel um 0,3 Prozent auf 1,2805 Dollar je Pfund und notierte somit so niedrig wie zuletzt im Jahr 2009. Schon am Vortag hatte der Kontrakt über drei Prozent eingebüßt.

Händler und Analysten machten für die Entwicklung das hohe Angebot an Kaffee dank guter Ernteaussichten in Brasilien verantwortlich. Die Produzenten im wichtigsten Arabica-Anbaugebiet prognostizieren für die Saison 2013-2014 eine Rekordernte. Insgesamt sollen Daten zufolge gute 58 Millionen Säcke Kaffee geerntet werden. Die höheren Erträge bewirken in weiterer Folge einen Überschuss von rund 3,4 Millionen Säcken Arabica-Bohnen in 2013-2014.

Trockenes Wetter in den relevanten Regionen begünstigen zudem noch die Ernte. "Das reichliche Angebot an Kaffee lastet weiter auf den Preisen", so Carsten Fritsch, Analyst bei der Commerzbank. Laut dem Institut ist zudem noch Kaffee aus der letzten Ernte verfügbar.

Auch der in London gehandelte Terminkontrakt auf Robusta-Kaffee gab rund zwei Prozent nach.

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