Ölpreise bleiben hoch

Ölpreise bleiben hoch

Notenbanken stützen mit ihren jüngsten Aussagen die Preise am Ölmarkt.

Die Ölpreise haben zu Beginn der neuen Handelswoche fest tendiert. Vor allem die Aussicht auf reichlich Liquidität seitens großer Notenbanken stützt derzeit die Preise am Ölmarkt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November kostete am Montagmorgen 116,98 US-Dollar (90,61 Euro). Das waren 32 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI (West Texas Intermediate) zur Oktober-Lieferung stieg um 14 Cent auf 99,14 Dollar. Damit kostet Rohöl soviel wie zuletzt vor rund vier Monaten.

Jüngst hatten vor allem zwei große Notenbanken für Zuversicht unter Investoren gesorgt: Nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) massive Interventionen an den krisengeschwächten Anleihemärkten Südeuropas signalisiert hatte, läutete unlängst die US-Notenbank Fed eine dritte Runde von Wertpapierkäufen ein.

Obgleich ein derartiges Vorgehen auch mit Gefahren behaftet ist, sorgt die Aussicht auf zusätzliche Liquidität für Risikofreude unter professionellen Anlegern. Hiervon profitieren vor allem riskantere Anlageklassen, zu denen auch Rohstoffe zählen.

Durch eine breite Anwendung von Silber bei flexiblen Touchscreens, LED-Chips und der Halbleiter-Stapelung soll laut neuesten Forschungsergebnissen der Silberpreis bis 2018 um rund 270 Prozent steigen.
 

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