Ölpreis: Plötzlich geht es bergab

Ölpreis: Plötzlich geht es bergab

Konjunkturdaten aus den USA lassen Ölpreis fallen.

Die Ölpreise sind am Mittwoch nach unerwartet schwachen Konjunkturdaten aus den USA weiter leicht zurückgefallen. Im asiatischen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Auslieferung im Oktober 113,96 US-Dollar (90,60 Euro). Das sind 22 Cent weniger als am Vortag. Ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) verbilligte sich am Morgen um drei Cent auf 95,27 Dollar. Seit der Veröffentlichung der US-Konjunkturdaten am Dienstagnachmittag rutschte der US-Ölpreise damit um fast zwei Dollar nach unten.

Die jüngsten Daten zur Stimmung in der US-amerikanischen Industrie seien enttäuschend ausgefallen, sagte ein Rohstoffexperte. Der Einkaufsmanagerindex ISM fiel von 49,8 Punkten im Vormonat auf 49,6 Zähler. Volkswirte hatten einen Anstieg erwartet. In den kommenden Monaten könnte die Industrieproduktion in der größten Volkswirtschaft zurückfallen. An den Ölmärkten habe die Sorge vor einer sinkenden Nachfrage nach Rohöl die Preise unter Verkaufsdruck gesetzt, hieß es weiter.

Durch eine breite Anwendung von Silber bei flexiblen Touchscreens, LED-Chips und der Halbleiter-Stapelung soll laut neuesten Forschungsergebnissen der Silberpreis bis 2018 um rund 270 Prozent steigen.
 

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