Nur für den Fall: Brasilien und China handeln verstärkt in eigener Währung

Nur für den Fall: Brasilien und China handeln verstärkt in eigener Währung

Die Finanzminister und Notenbankchefs beider Staaten unterzeichneten am Dienstag kurz vor Beginn des Treffens der fünf wichtigsten Schwellenländer (Brics) in Südafrika eine entsprechende Vereinbarung. Damit können jährlich Geschäfte im Gegenwert von bis zu 30 Milliarden Dollar in Yuan und Real abgerechnet werden. Die Regelung ist zunächst auf drei Jahre befristet.

"Es liegt nicht in unserem Interesse, neue Beziehungen zu China zu schaffen, sondern die bestehenden zu erweitern, um im Fall von Turbulenzen an den Finanzmärkten gewappnet zu sein", sagte der brasilianische Notenbankchef Alexandre Tombini. Das Handelsvolumen zwischen beiden Ländern belief sich 2012 auf 75 Milliarden Dollar (rund 58 Milliarden Euro).

Auf dem Brics-Gipfel in Durban wollen Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika eine eigene Infrastrukturbank ins Leben rufen und gemeinsame Währungsreserven anlegen. Im Mittelpunkt der Gespräche soll außerdem der Ausbau von Handel und Investitionen in Afrika stehen.

Durch eine breite Anwendung von Silber bei flexiblen Touchscreens, LED-Chips und der Halbleiter-Stapelung soll laut neuesten Forschungsergebnissen der Silberpreis bis 2018 um rund 270 Prozent steigen.
 

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