Maispreise sinken dank guter Ernte-Aussichten

Maispreise sinken dank guter Ernte-Aussichten

Die Preise für US-Mais zur Lieferung im Juli und im Dezember gaben um ein und zwei Prozent nach. Das US-Landwirtschaftsministerium hatte zuvor mitgeteilt, dass per Sonntag 91 Prozent der geplanten Mais-Saat ausgebracht sei. "Dadurch sinkt die Gefahr, dass die tatsächliche Maisfläche wesentlich hinter der geplanten Fläche zurückbleibt", schrieben die Analysten der Commerzbank.

Vor einer Woche waren erst 86 Prozent der Fläche genutzt. Der Fünfjahres-Durchschnitt liegt für diese Jahreszeit bei 95 Prozent. Vor allem nasses Wetter hatte die US-Farmer an der Aussaat gehindert. Börsianer fürchten allerdings, dass die Preise schon bald wieder steigen könnten.

Da fast zehn Prozent der geplanten US-Maisfläche noch nicht bestellt ist, hält die Commerzbank deutliche Ertragseinbußen für wahrscheinlich. "Für nach dem 1. Juni ausgesäte Flächen werden diese auf etwa 25 Prozent taxiert", schrieben die Experten in ihrem Tageskommentar. "Wir erachten die derzeitige Preisschwäche bei Mais daher nur als vorübergehend."

Derweil gab auch der Preis für Sojabohnen zur Lieferung im Juli um 0,7 Prozent nach. Dem US-Landwirtschaftsministerium zufolge ist bislang erst 57 Prozent der Saat ausgebracht.

Durch eine breite Anwendung von Silber bei flexiblen Touchscreens, LED-Chips und der Halbleiter-Stapelung soll laut neuesten Forschungsergebnissen der Silberpreis bis 2018 um rund 270 Prozent steigen.
 

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