Libyen: Schwächelnde Erdölexporte treiben Brent-Preis

Libyen: Schwächelnde Erdölexporte treiben Brent-Preis

Die schwindende Aussicht auf eine baldige Erholung der libyschen Erdöl-Exporte hat Rohöl am Montag verteuert. Der Preis für die richtungsweisende Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee stieg um ein Prozent auf 109,87 Dollar je Barrel. Die US-Sorte WTI notierte 0,3 Prozent fester bei 96,90 Dollar.

Zuvor waren Verhandlungen mit lokalen Stammesführern über ein Ende der Blockade wichtiger libyscher Verladehäfen gescheitert. Wegen Streiks und Unruhen sind die Erdöl-Ausfuhren des Landes seit dem Sommer auf etwa 110.000 Barrel pro Tag von zuvor mehr als einer Million Barrel zurückgegangen.

"Diese jüngste Enttäuschung untermauert unsere Einschätzung, dass die libysche Ölproduktion 2014 kaum die Marke von 800.000 Barrel täglich überschreiten wird", schrieb Morgan Stanley-Analyst Adam Longson. Die Gräben zwischen den Konflikt-Parteien seien immer noch groß. "Die Androhung von Gewalt durch die Regierung birgt lediglich die Gefahr einer Eskalation der Lage."

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