Kündigungswelle bei Anglo American Platinum

Kündigungswelle bei Anglo American Platinum

Die Kündigungen sollten per Ende September ausgesprochen werden, sagte Anglo American Platinum (Amplats)-Chef Chris Griffith am Montag. Betroffen sind demnach 6.000 Bergarbeiter und 900 Verwaltungsangestellte. Die Zahlen könnten sich aber noch ändern, abhängig von "Abfindungsangeboten, Frühpensionierungen, Umbesetzungen und internen Neubesetzungen".

Der südafrikanische Konzern Amplats hatte im Mai zunächst angekündigt, rund 14.000 Stellen streichen zu wollen. Die neuen Pläne vereinbarte das Unternehmen nun in Verhandlungen mit der Regierung und Gewerkschaften. Amplats, dessen Minen rund 40 Prozent des weltweiten Platins liefern, war in den vergangenen Monaten wie zahlreiche andere internationale Bergbau-Konzerne in Südafrika von teils gewalttätigen Unruhen betroffen. In einer Platinmine des Unternehmens Lonmin waren vor gut einem Jahr 34 Menschen getötet worden, als die Polizei einen wilden Streik für bessere Löhne niederschlug.

Die Pläne sind ein Schlag für die Regierung im Land, die gegen die hohe Arbeitslosenquote von derzeit rund 25 Prozent ankämpft.

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