Gute Konjunkturdaten helfen dem Pfund

Gute Konjunkturdaten helfen dem Pfund

Die Währung des Vereinigten Königreichs kletterte auf ein Tageshoch von 1,5392 Dollar nach 1,5353 Dollar im Schlussgeschäft des Vortages. Die Industrieproduktion stieg im Juni um 1,1 Prozent - Analysten hatten nur mit einem Plus von 0,6 Prozent gerechnet. Die Zahlen nährten die Hoffnung, dass sich die britische Wirtschaft inzwischen auf Erholungskurs befinde, erklärten Händler.

Allerdings hielt sich das Aufwertungspotenzial angesichts der am Mittwoch anstehenden Erklärung der Bank of England (BoE) zur Forward Guidance in Grenzen.

"Allgemein wird erwartet, dass die BoE, ähnlich wie Fed und Bank of Japan, morgen quantitative Regeln veröffentlicht, an der die zukünftige Zinspolitik ausgerichtet wird. Erst wenn diese Ankündigung der Vergangenheit angehört, dürfte der Markt die positiven UK-Daten wieder voll würdigen", prognostizierte Commerzbank-Analyst Lutz Karpowitz.

Durch eine breite Anwendung von Silber bei flexiblen Touchscreens, LED-Chips und der Halbleiter-Stapelung soll laut neuesten Forschungsergebnissen der Silberpreis bis 2018 um rund 270 Prozent steigen.
 

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