Grünes Licht für Übernahme von Viterra

Grünes Licht für Übernahme von Viterra

Nun fehlt noch Okay aus China.

Die Milliardenübernahme des kanadischem Getreidekonzerns Viterra durch den Schweizer Rohstoff-Giganten Glencore hat eine entscheidende Hürde genommen. Nach den kanadischen stimmten am Freitag auch die australischen Regulierungsbehörden dem Vorhaben zu. Nötig ist nun noch Grünes Licht des chinesischen Handelsministeriums.

Der weltgrößte Rohstoffhändler zahlt gemeinsam mit der kanadischen Agrium sowie Richardson International rund 6,1 Milliarden kanadische Dollar (4,9 Milliarden Euro). Viterra ist vor allem wegen seiner Getreidespeicher in Kanada ein attraktives Übernahmeziel, das einen begehrten Zugriff auf die kanadischen Vorräte an Raps, Sommerweizen, Hafer und Hartweizen bietet. Zudem verfügt das Unternehmen über enorme Lagerkapazitäten in den Häfen Südaustraliens.

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