Dollar Rally vorerst abgebremst

Dollar Rally vorerst abgebremst

Der Dollar hat seine Rally am Freitag etwas abgebremst. Der Dollar-Index, der gegenüber einem Korb von sechs anderen wichtigen Währungen berechnet wird, stieg um 0,4 Prozent. Damit war das Barometer auf dem besten Weg, in dieser Woche den größten Anstieg seit einem Jahr zu verzeichnen. Unterstützung erhielt der Greenback weiterhin durch die Aussicht auf eine straffere Geldpolitik in den USA. Im Gegenzug fiel der Euro auf 1,3163 Dollar nach 1,3219 Dollar am Vorabend in New York.

"Ich erwarte eine Fortsetzung des Trends hin zu einem stärkeren Dollar", sagte Devisenhändler Neil Jones von der Mizuho Corporate Bank. "Bessere Konjunkturdaten und eine wahrscheinliche Drosselung der Fed-Anleihekäufe bis Jahresende dürften dazu beitragen."

Zudem werde der Dollar von seinem Image als sicherer Anlagehafen profitieren, solange die Anleger nicht genau wüssten, wie es an den Finanzmärkten weitergehe. Nomura-Währungsstratege Yujiro Goto favorisiert aus ähnlichen Gründen den Dollar gegenüber den Währungen von zehn anderen wichtigen Industriestaaten.

Die Aussicht auf eine strengere Geldpolitik komme nicht zuletzt dem Wechselkurs vom Dollar zum Yen zugute. Zur japanischen Währung notierte der Dollar am Freitag bei 97,76 Yen.

Durch eine breite Anwendung von Silber bei flexiblen Touchscreens, LED-Chips und der Halbleiter-Stapelung soll laut neuesten Forschungsergebnissen der Silberpreis bis 2018 um rund 270 Prozent steigen.
 

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