Dollar gibt nach

Dollar gibt nach

Wachstum im verarbeitenden Gewerbe in China hat am Montag den Risikoappetit der Investoren gestärkt. Entsprechend war der als besonders sicher geltende Dollar weniger bei den Anlegern gefragt.

Der offizielle Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in China ist im November auf 50,6 gestiegen und verzeichnet damit den höchsten Stand seit sieben Monaten, wie das nationale Statistikamt und der Logistik- und Einkaufsverband Chinas bereits am Samstag mitteilten. Ein Wert über 50 zeigt eine Expansion an.

“Nach den chinesischen Daten über das Wochenende ist der Risikoappetit wieder da”, sagte Niels Christensen, Chef- Devisenstratege bei Nordea AB in Kopenhagen. “Der Dollar ist in der Defensive und in der Eurozone gibt es wenig, das kurzfristig Sorgen machen kann.”

Der Euro wurde gegen Mittag 0,4 Prozent höher zum Dollar bei 1,3032 Dollar ermittelt.

Zu den schwächsten unter den 17 meistgehandelten Währungen gehörte der australische Dollar. Nach einer Stagnation beim Einzelhandelsumsatz im Oktober spekulieren Marktteilnehmer auf eine Zinssenkung der Reserve Bank of Australia am Dienstag. Zum Euro fiel der australische Dollar um 0,4 Prozent, gegenüber dem Dollar gab er 0,1 Prozent nach.

Der Schweizer Franken notierte kaum verändert zum Euro bei 1,2062 je Euro. Zum Dollar festigte sich die eidgenössische Währung 0,3 Prozent auf 92,54 Rappen je Dollar.

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