China-Konjunkturdaten lassen Ölnotierungen kalt

China-Konjunkturdaten lassen Ölnotierungen kalt

Die Ölpreise haben am Montag angesichts enttäuschender chinesischer Konjunkturdaten nur leicht nachgegeben. Brent und US-Leichtöl der Sorte WTI kosteten mit 104,29 Dollar beziehungsweise 95,76 Dollar das Fass je etwa 0,3 Prozent weniger als am Freitagabend.

Die am Wochenende veröffentlichten Export- und Importstatistiken Chinas lösten Spekulationen über eine nachlassende Nachfrage aus. "Es sieht so aus, als würde das Angebot der Nachfrage weit vorauslaufen", erklärte ein Händler. Er rechnete für die nächsten Monate mit fallenden Preisen. Vor allem Brent könnte dann wieder unter die charttechnisch wichtige Marke von 100 Dollar je Barrel fallen, vermutete er.

Allerdings dürften die andauernden Spannungen im Nahen Osten größere Preisabschläge vorläufig eher unwahrscheinlich machen. So schwelt der Streit des Westens mit dem Iran über dessen Atomprogramm weiter. In Syrien droht indes der Bürgerkrieg auf die Nachbarstaaten überzugreifen.

Durch eine breite Anwendung von Silber bei flexiblen Touchscreens, LED-Chips und der Halbleiter-Stapelung soll laut neuesten Forschungsergebnissen der Silberpreis bis 2018 um rund 270 Prozent steigen.
 

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