BP könnte Ölfelder im Golf von Mexiko verkaufen

BP könnte Ölfelder im Golf von Mexiko verkaufen

Britischer Mineralölkonzern muss sich auf heftige Schadenersatzzahlungen vorbereiten.

Der britische Ölmulti BP will Kreisen zufolge einen Teil seiner Ölfelder im Golf von Mexiko für sieben Milliarden Dollar verkaufen, um für Schadenersatzzahlungen wegen der Ölkatastrophe vor zwei Jahren gewappnet zu sein. Derzeit führe der Konzern diesbezüglich Gespräche mit Plains Exploration & Production, sagte eine mit den Verhandlungen vertraute Person am Sonntag.

Noch ist die genaue Höhe der Schadenersatzzahlung nicht festgesetzt. In der vergangenen Woche warfen die USA dem Konzern grobe Fahrlässigkeit und mutwilliges Verhalten vor. Sollte das Gericht die Position der Regierung bestätigen, droht den Briten eine Vervierfachung der Zahlungen auf bis zu 21 Milliarden Dollar. Der Prozess soll im Januar beginnen.

Im April 2010 war die BP-Bohrplattform "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko explodiert und hatte die schwerste Ölkatastrophe in der Geschichte der USA ausgelöst. Dabei starben elf Arbeiter. Fast 90 Tage floss unkontrolliert Öl ins Meer, weil BP das Leck nicht stopfen konnte.

Die Ölpest hinterließ enorme Schäden in der Natur sowie in Fischerei und im Tourismus.

Durch eine breite Anwendung von Silber bei flexiblen Touchscreens, LED-Chips und der Halbleiter-Stapelung soll laut neuesten Forschungsergebnissen der Silberpreis bis 2018 um rund 270 Prozent steigen.
 

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