Investieren in Altbauwohnungen ab 35.000 Euro

Investieren in Altbauwohnungen ab 35.000 Euro

Sanierte Altbauvorsorgewohnungen ist die neueste Idee in der Immobilienbranche. Bei der Wiener Privatbank ist ein Einstieg ab 35.000 Euro möglich. Wie hoch die Renditen bei solchen Wohnungen sind, wo sie sich befinden und welche Möglichkeiten der Verwaltung der Immobilie man hat.

Die Wiener Privatbank bietet Anlegern ab sofort Altbau-Wohnungen in parifizierten Wiener Zinshäusern als Anlagemodell an. Die Wohnungen sind zum Zeitpunkt des Kaufs bereits unbefristet vermietet. Die Anleger können dann die Verwaltung und Vermietung der Wohnung selber übernehmen oder die Wiener Privatbank übernimmt das gegen eine Service-Pauschale. „Die Vorsorgewohnung+ eignet sich in Zeiten von niedrigen Zinsen als solides und renditestarkes Investment“, so Wiener Privatbank-Vorstand Helmut Hardt. Der Einstieg ist ab einem Eigenmitteleinsatz von rund 35.000 Euro möglich. Der Vorteil gegenüber mitunter angebotenen Mietpools bei Vorsorgewohnungen: Die Miete der jeweiligen Altbauwohnungen fließen direkt dem Mieter zu. Allerdings trägt er auch Leerstandsrisiko.

3,5 Prozent Rendite pro Jahr

Zum Kauf werden aktuell rund 70 Wohnungen angeboten. Die meisten davon in guten Lagen innerhalb des Gürtels. Ein paar gibt es aber auch im Cottageviertel oder aktuell etwa im 12. Bezirk. Die Rendite wird mit 3,5 bis vier Prozent prognostiziert. Die Wohnungen befinden sich in einer von der Wiener Privatbank gemanagten Immobilien. Für eine Wohnung mit 50 Quadratmeter und einem Wert von 150.000 Euro und einem Eigenmittelanteil von 50.000 Euro erhalten den Rest der Mittel bei optimaler Vermietung vom Mieter gezahlt, rechnet die Privatbank vor.

Solide Mieterträge und Inflationsschutz

Die starken fundamentalen Rahmenbedingungen am Wiener Immobilienmarkt sowie das Niedrigzinsumfeld bieten optimale Voraussetzungen für Investments in Vorsorgewohnungen. Nur geeignete Grundstücke in guten Lagen zu attraktiven Preisen sind mittlerweile ein rares Gut. „Altbau-Vorsorgewohnungen sind deshalb eine gefragte Alternative zu den klassischen Vorsorgewohnungen im Neubau. Wir haben mit unserem Modell Alt-Wiener Vorsorgewohnung bereits gute Erfahrungen gemacht“, so Hardt. Das sind Wohnungen, die unbefristet an einen Altmieter zu einem historisch gedeckelten Mietzins vermietet sind. Im Gegensatz dazu seien die Wohnungen bei der Vorsorgewohnung+ zu marktüblichen Preisen vermietet. „Das Plus beim neuen Anlagemodell sind die regelmäßigen, hohen Mieterträge und der Inflationsschutz. Das macht die Vorsorgewohnung+ zu einer interessanten Alternative für Anleger″, erläutert Hardt.

Deutlich günstiger als Neubauwohnungen

Die Vorsorgewohnung+ der Wiener Privatbank eignet sich für Anleger, die ihr Portfolio um ein sicheres Sachwerte-Investment erweitern und gleichzeitig für die Pension vorsorgen wollen. Für Sicherheit sorgen die Eintragung im Grundbuch, die Indexsicherung des Mietvertrags sowie die Qualität der Immobilien. Alle Vorsorgewohnungen+ befinden sich in guten, wertbeständigen Lagen in parifizierten Wiener Zinshäusern, die saniert und fertig entwickelt sind. Die Wohnungen werden zum Zeitpunkt des Erwerbs zwischen 7,00 bis 10,70 Euro pro Quadratmeter vermietet. Hardt: "Der Kaufpreis ist im Vergleich zu Neubau-Vorsorgewohnungen trotzdem günstig." So werden die Vorsorgewohnungen+ zu Preisen von rund 2.500 bis 3.500 Euro pro Quadratmeter angeboten, während Neubauwohnungen in vergleichbar guten Lagen derzeit bei rund 3.000 Euro bis 4.500 pro Quadratmeter liegen. Nach Auszug des Mieters kann die Wohnung weiterverkauft oder selbst genutzt werden.

Steuervorteile mit Vorsorgewohnung

Abhängig vom Ausmaß der Fremdfinanzierung des Wohnungskaufpreises und den erzielten Vermietungserlösen ergeben sich positive Einkommensteuereffekte, denn Fremdmittelzinsen, Abschreibungen und sonstige Aufwendungen im Zusammenhang mit der Vermietung steuerlich absetzbare Werbungskosten sind. Innerhalb von 20 Jahren ist ein Gesamtüberschuss der Einnahmen über die Werbungskosten möglich. Einziger Hacken: Eine Verkauf sollte nicht erfolgen, bevor der sogenannte steuerlichen Totalüberschusses erzielt wurde. Der Steuersatz für den Verkauf beträgt derzeit 25 Prozent vom erzielten Gewinn. Im Zuge der Steuerreform ist zudem mit eine Erhöhung auf 30 Prozent zu erwarten. Eine Eigennutzung der Wohnung ist nach Erreichen des Totalüberschusses möglich.

Verwaltung der Objekte übernimmt die Bank

Die Wiener Privatbank bietet Anlegern zu den Vorsorgewohnungen auch ein Service-Paket an. Sie verwaltet auf Wunsch die Wohnung, übernimmt die Vorschreibung der Mieten auch die steuerliche Aufbereitung für Umsatz- und Einkommensteuer sowie die Neuvermietung, wenn ein Mieter auszieht. Dafür wird eine Pauschale eingehoben. Wer das nicht will, kann diese Dinge auch selbst in die Hand nehmen.

Eine Beispielrechnung:

Wohnungsgröße 62,25 m2
Nettokaufpreis Wohnung inklusive Nebenkosten
(3,5 % GrESt, 1,1 % Eintragungsgeb., 1,50 % TH-Abwicklung, 3,50 % Konzeptionsentgelt,
0,5 % TH-Gebühr Pfandrecht und 1,20 % Einverleibung Pfandrecht)
EUR 170.174,76
Kaufpreis Wohnung je m2 netto EUR 2.461,04
Mietertrag netto pro Monat EUR 467,21
Finanzierungsvorschlag (50 % Eigenmittel, 50 % Fremdmittel, Laufzeit 15 Jahre)
Eigenmittel beim Ankauf EUR 86.220,76
Fremdmittel beim Ankauf EUR 83.954,00
Kreditrate (pro Monat bei einem Anfangszinssatz von 2,50 %) EUR 558,68
Steuerliches Ergebnis
im 1. Jahr EUR -8.464,93
Steuerliches Ergebnis kumuliert 1. - 10. Jahr EUR -1.409,24
Zusatzeinkommen
Jährliche Mieteinnahmen nach 20 Jahren EUR 7.243,28
Mietrentabilität nach 20 Jahren (Basis Kaufpreis Wohnung) 4,73 %
Mietrentabilität auf die eingesetzten Eigenmittel p.a. 8,66 %
Totalüberschuss im 11. Jahr

Weitere Infos dazu erhalten Sie unter www.wienerprivatbank.com

Finanzen

Schon 75 Millionen Kunden: Netflix revolutioniert das Fernsehen

Börse

US-Konzerne: Quartalsgewinne brechen ein - Droht Rezession?

Finanzen

Zalando steigert Umsatz um ein Drittel - Gewinn ist aber noch unklar