Gold & Silber: Die schönsten Barren und Münzen zum Schenken

Der kleinste Wiener Philharmoniker

Eine 1/10 Unze schwere Goldmünze mit der Prägung der Wiener Philharomoniker kostet derzeit knapp über 100 Euro. Die Münze zählt, wie die eine Unze schwere Goldmünze der Philharomoniker, zu den beliebtesten Sammlermünzen Österreichs.

Fussball-Sonderedition als Verkaufshit

Heuer wurde die Sonderedition der Rapid-Fussball-Legenden gestartet. Die erste Serie "Josef Uridl, Team des Jahrhunderts" ist binnen kürzester Zeit fast ausverkauft. Die nächste Sonderauflage soll jedoch bereits Anfang nächsten Jahres folgen. Die nächste Münze soll Fussball-Legende Franz Binder zieren.

Wer ein cleveres Weihnachtsgeschenk machen möchte, dass über die Jahre sogar noch kräftig an Wert gewinnen könnte, dürfte mit Barren und Münzen aus Gold oder Silber für strahlende Augen unterm Christbaum sorgen. Nach massiven Kursrückgängen bieten die Edelmetalle nun zudem wieder interessante Veranlagungsmöglichkeiten und in Krisen einen sicheren Hafen.

Wer noch nicht weiß, was er seinen Liebsten zu Weihnachten schenken soll und Gutscheine als zu unpersönlich oder wenig originell empfindet, könnte mit einem Präsent punkten, das sich im Fall der Fälle in jeder beliebigen Bank zu Geld machen lässt: Münzen und Barren aus Gold oder Silber.

Die Chancen langfristig wieder kräftige Kursgewinne zu erzielen, sind in den vergangenen Monaten sogar wieder deutlich gestiegen. Denn nach Kursrückgängen von rund 30 Prozent, notiert Gold nahe an den Produktionskosten und ist, nach dem Goldboom der vergangenen Jahre, bereits wieder ein Schnäppchen. Silber ist gar von seinem Dreijahrestief nicht weit entfernt. Ein zusätzlicher Vorteil: Der Kauf und Verkauf ist steuerfrei. Zudem sollte vor allem Gold, nach Ansicht von Experten, in jedem Depot vertreten sein. „Die Kursentwicklung von Gold- und Silber korreliert nicht mit anderen Investments und ist daher eine ideale Beimischung zu anderen Veranlagungsformen“, erklärt Rudolf Brenner, Chef des Wiener Gold- und Silberhändlers philoro. Er empfiehlt fünf bis zehn Prozent des Depots mit Gold zu bestücken. „Am besten ist physisches Gold. Das hat man zuhause oder in einem Schließfach und kann es jederzeit zu Geld machen.

Auch für jene, die nicht an der Börse investieren, sind Investments in Gold sinnvoll, denn das Edelmetall ist in jedem Fall zur Absicherung des Kapitals sinnvoll. Denn Gold bietet einen hervorragenden Schutz gegen Geldentwertung. So hatte Gold bereits vor 2000 Jahren einen ebenso stabilen Wert wie heute. Damals wie heute konnte man mit einer Unze Gold rund 300 Laib Brot kaufen.

Kaufen kann man Gold in jeder Bank, bei der Münze Österreich oder bei Goldhändlern. Der Vorteil von Goldhändlern: Große Häuser wie philoro verfügen über eine beträchtliche Auswahl an Barren und Münzen und haben diese in unterschiedlichen Größen auch lagernd. Achten Sie darauf, dass die Händler ihre Waren nicht nur online anbieten, sondern über ein Filialnetz verfügen. Außerdem bieten große Händler über eigene Schließfächer und haben ein gutes Service. Diese Spezialisten für Gold und Silber geben Tipps beim Kauf und Verkauf, legen eigene Sondereditionen auf und bieten mit diesen Produkten, die Chance auf zusätzliche Wertsteigerung.

Philoro verfügt über Filialen in Wien (Währinger Straße 26), Salzburg (Sigmund-Haffner-Gasse 6), Leipzig, Eschen und Budapest. Weitere Infos und Onlineshop unter www.philoro.at

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