Deutschland reduziert Goldreserven um 4,199 Tonnen

Deutschland reduziert Goldreserven um 4,199 Tonnen

Deutschland hat im Oktober seine Goldreserven verringert. Wie aus dem Monatsbericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) hervorgeht, fielen die Reserven um 4,199 Tonnen auf 3391,446 Tonnen.

Erhöht haben ihre Goldreserven Brasilien, die Türkei und Kasachstan.

Die Käufe der Zentralbanken haben in den vergangenen Monaten den Goldpreis immer wieder anziehen lassen. Am Mittwoch notierte Gold mit 1725,49 Dollar nahezu unverändert.

Von den USA über Europa bis nach China ergreifen die Zentralbanken Maßnahmen, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Das schürt die Angst vor einer weiter steigenden Inflation und vor Währungsverlusten. Nachdem die US-Notenbank Federal Reserve von Dezember 2008 bis Juni 2011 in zwei Runden US-Anleihen im Volumen von insgesamt 2,3 Billionen Dollar ankaufte, stieg der Goldpreis in dem Zeitraum um 70 Prozent.

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