Schulden, Wirtschaftserholung und Reformnöte: Das bewegt CEE 2010

1. Wachstumserholung. Den Weg aus der Rezession haben viele Oststaaten geschafft. Polen, Tschechien und die Slowakei ziehen sich gut aus der Affäre.

2. Problemkinder. Das Baltikum ist schwer angeschlagen und wird es noch nicht aus der Rezession schaffen. Rumänien, die Ukraine und Ungarn straucheln.

3. Verschuldung. Rumänien und vor allem die Ukraine brauchen Geld vom IWF. Was in beiden Staaten fehlt, ist eine entscheidungsfähige Regierung.

4. Investitionen. Die Kreditklemme ist noch nicht ausgestanden. IWF und EBRD helfen zur Überbrückung mit Finanzierungen.

5. Arbeitslosigkeit. Etwa fünf Millionen Arbeitskräfte verließen zwischen 2004 und 2007 Osteuropa. Aufgrund der Krise kehren sie zurück, finden aber kaum Arbeit.

7. EU-Vorsitz. Das von der Krise gebeutelte Spanien übernimmt am 1. Jänner 2010 den EU-Vorsitz. Der Lissabon-Vertag muss implementiert werden.

8. Euro. Estland liegt trotz schwerer Rezession auf Euro-Kurs. Ungarn ist nicht in der Lage, Tschechien hat keine Lust, Polen will Flexibilität nicht aufgeben.

9. Währungen. 2009 hat es die Ostwährungen hart erwischt. Polnischer Zloty, Tschechische Krone und Ungarischer Forint dürften sich 2010 weiter erholen.

10. Reformnöte. Manchmal fehlt der Wille, manchmal auch der Weg. Vor allem Ungarn, Rumänien und die Ukraine müssen den lange angestauten Reformbedarf angehen.

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