"Jahreswechsel war Tiefpunkt“

FORMAT: Herr Eder, das operative voestalpine-Ergebnis blieb in den ersten drei Quartalen 2011/12 mit 676 Millionen Euro stabil. Ist das Wachstum jetzt vorbei?

Eder: Nein, der zyklische Abschwung der europäischen Stahlindustrie sollte mit dem Jahreswechsel seinen Tiefpunkt erreicht haben. Wir hatten Ende 2011 die Mengen am Standort Linz auf rund 90 Prozent der Kapazität zurückgefahren, arbeiten aber seit Jänner im Konzern wieder mit voller Auslastung.

Sehen Sie neuerlich eine Wirtschaftskrise aufkeimen?

Im Gegenteil, wir erwarten zumindest in Europa für das erste Halbjahr eine Verbesserung des konjunkturellen Umfeldes.

Welches operative Ergebnis peilen Sie für das Gesamtjahr 2011/12 an?

Ich erwarte, dass das EBIT-Ergebnis 2011/12 etwas unter den Zahlen des Vorjahrs, in dem wir 985 Millionen Euro erzielten, liegen wird. Die Größenordnung des Rückgangs im operativen Ergebnis könnte aus heutiger Sicht bei etwa zehn Prozent liegen.

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