Für Wiener Aktien besteht ab Jahresmitte eine Chance auf Kursgewinne bis 20 Prozent

Heimischen Aktien steht ein hartes Jahr bevor, das letztlich doch zu einem versöhnlichen Ende kommen kann. Alois Wögerbauer, Chef der 3Banken-Fonds: „Bei Wiener Aktien sind bereits viele negative Nachrichten eingepreist. Auch wenn die ersten beiden Quartale schwierig bleiben, räume ich dem ATX-Index bis Jahresende einen Anstieg auf 2.200 Punkte ein.“ Das entspricht gegenüber dem derzei­tigen Niveau einem Plus von rund 20 Prozent.

Hoffnungsträger Intercell
Die größten Hoffnungen setzen Österreichs Fondsmanager und Analysten in das Papier der Biotechnologie-Firma Intercell, das auf Jahressicht mit minus 22,5 Prozent deutlich besser abschnitt als der ATX-Index. Ein weiterer Hoffnungsträger ist der Maschinenbauer Andritz, der durch seine verstärkten Aktivitäten im Wasserkraftbereich gegen den Konjunkturabschwung gut gewappnet ist. Von steigenden Infrastrukturausgaben könnte Kapsch TrafficCom profitieren. Bei Immobilienaktien wie Immofinanz, Immoeast oder Atrium European Real Estate gilt: „Abwarten und Tee trinken.“

Von Robert Winter und Ingrid Krawarik

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