Die 30 wichtigsten Antworten auf Fragen, wie Sie jetzt Ihr Vermögen schützen

Sparen

1. Wo gibt es derzeit die höchsten Zinsen für täglich fälliges Geld?

Generell können Anleger mit Online-Sparbüchern die höchsten Zinsen lukrieren. Bei livebank.at , dem Online-Sparen der Volksbank Kufstein, gibt es aktuell 1,8 Prozent Zinsen auf täglich fällige Sparguthaben. Beim Internetsparen der autobank.at werden mit 1,77 Prozent annähernd gleich hohe Zinsen boniert wie bei der denzelbank.at mit 1,75 Prozent. Bei herkömmlichen Sparbüchern der Großbanken liegt die Verzinsung oft nur bei 0,125 Prozent. Problem: Selbst die Bestzinsen können die aktuelle Inflation der Eurozone, die im Juni 3,3 Prozent erreichte, nicht abfedern.

2. Was ist die sicherste Sparform in Österreich?

Für Einlagen bei der Bundesfinanzierungsagentur OeBFA, der Schuldenverwaltung der Republik Österreich, steht der heimische Staat gerade. Weltweit ist Österreich einer jener 18 Staaten, die von der Ratingagentur Standard & Poor’s mit der Bestnote AAA versehen sind. Der Einstieg in Bundesschätze ist ab 100 Euro möglich. Martha Oberndorfer, Chefin der Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur: „Für Privatanleger besteht grundsätzlich kein Limit bei der Höhe der Einlagen.“ Aktuell liegt die Verzinsung von Ein-Monats-Geld bei 0,8 Prozent. Für die Jahresbindung werden 1,55 Prozent Zinsen gutgeschrieben, bei der Zehnjahresbindung des Kapitals liegt die Rendite bei 3,47 Prozent. Weitere Infos unter www.bundesschatz.at

3. Bis zu welcher Höhe sind Spareinlagen bei Geldinstituten geschützt?

In Österreich sind Einlagen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Person und Bank durch die Einlagensicherung geschützt. Die Einlagensicherung gilt für Sparbücher (täglich fälliges Geld, Prämien- oder Kapitalsparbücher), Guthaben auf Konten (Girokonto, Festgeldkonto, Sparcards) sowie Bausparverträge, nicht aber für Bankanleihen. Zusätzliche Infos im Internet unter www.einlagensicherung.at

4. Welche Guthaben unterliegen der Einlagensicherung?

Grundsätzlich alle Einlagen, die bei österreichischen Banken gehalten werden. Das trifft auch auf die Österreich-Ableger der Deniz Bank und der VakifBank zu. Sparguthaben, die bei der ING-DiBa gehalten werden, unterliegen der deutschen Einlagensicherung, die wie in Österreich 100.000 Euro pro Person umfasst.

5. Gilt Einlagensicherung für Konten in Fremdwährungen?

Für Einlagen in Fremdwährungen, die nicht zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) gehören, gilt die Einlagensicherung nicht. Davon sind etwa US-Dollar und japanischer Yen betroffen. Wegen der Zugehörigkeit von Liechtenstein zum EWR sind Guthaben in Schweizer Franken gesichert. Ebenfalls geschützt sind Nicht-Euro-Währungen der EU-Mitglieder von Schweden bis Tschechien.

Gold

6. Wird der Goldpreis nach dem Rekordhoch noch weiter steigen?

Experten geben dem Goldpreis weiteres Aufwärtspotenzial. Uwe Bergold, Fondsberater bei der GR Asset Management, liegt mit seiner Prognose von 2002 bisher gut im Rennen. Damals, als eine Feinunze Gold noch 320 Dollar kostete, prophezeite er bis 2012 einen Anstieg auf 3.000 Dollar. Hedgefonds-Guru John Paulson sieht den Goldpreis in den nächsten drei bis fünf Jahren auf 4.000 Dollar klettern. Roland Öhler, Goldexperte der Sparkasse OÖ, rechnet damit, dass eine Feinunze am Jahresende 1.800 Dollar kosten wird. Allerdings sind kurzfristig auch hohe Verluste möglich!

7.Was ist beim Kauf von physischem Gold zu beachten?

Bei physischem Gold steht der Kauf von Münzen und Barren zur Wahl. Dabei gilt: Je größer, desto günstiger ist die Spanne zwischen An- und Verkaufspreis. Die geringsten Spesen (1,4 Prozent) fallen beim Ein-Kilo-Barren an. Nachteil: Der Barren kostet bereits 37.000 Euro. Zusätzlich sind noch die Kosten der Einlagerung im Tresor zu berücksichtigen.

8. Sind Goldminenaktien eine sinnvolle Alternative zum Edelmetall in physischer Form?

Ja, aber nur, wenn die Börsen in ruhiges Fahrwasser zurückkehren. Seit Jahresbeginn konnten sich auch Goldaktien dem Abwärtssog der Börsen nicht entziehen, weshalb nun eine Lücke zwischen der Goldpreisentwicklung und dem Kursverlauf der Minenaktien klafft. Anlagetipps: Investoren sollten den Goldminenaktienfonds Earth Gold Fund (ISIN DE000A0Q2SD8) auf ihre Watchlist setzen, hat der Fonds doch die vergangenen drei Jahre mit einem Gesamtertrag von 152 Prozent sehr gut gemeistert. Alternativ dazu lohnt sich ein Blick auf den Goldaktien-Basket der Erste Bank (ISIN AT0000A0DY51). Für Risikofreudige, die mit Hebel an der Goldpreisentwicklung teilhaben wollen, offeriert etwa die RCB ein Turbo-Goldzertifi kat (ISIN AT0000A0FU61, aktueller Hebel 3,0).

9. Ist Gold ein guter Schutz, wenn die Inflation stark ansteigt?

Nicht unbedingt. Das gelbe Edelmetall hat sich zwar langfristig als Angstwährung bewährt, hohe Inflation führte im Verlauf der Geschichte nicht automatisch zu steigenden Gold-Notierungen.

10. Wie hoch soll der Goldanteil in einem breit gestreuten Depot sein?

Übertreibung ist fehl am Platz. Faustregel: Der Goldanteil sollte im Anlagemix rund zehn Prozent betragen.

11. Was ist bei Gold aus steuerlicher Sicht zu beachten?

Steueroase. Der Goldkauf ist im Gegensatz zu Silber mehrwertsteuerfrei. PwC-Wirtschaftsprüferin Margit Frank: „Bei physischem Gold und Silber ist der Verkauf nach Ablauf der einjährigen Spekulationsfrist steuerfrei.“

Anleihen

12. Gibt es überhaupt noch Anleihen, die absolut sichere Investments sind?

Spätestens seit der Finanzkrise ist klar, dass es überhaupt keine bombensicheren Investments gibt. Trotzdem bleiben Staatsanleihen von soliden Euro-Schuldnern wie Österreich, Deutschland oder den Niederlanden eine relativ sichere Bank. Es entfällt das Währungsrisiko, und die Rückzahlung wird aus heutiger Sicht problemlos erfolgen. Aber das Beispiel der Hyperinflation nach dem Ersten Weltkrieg zeigt, dass auch Österreich oder Deutschland umfallen können.

13. Was passiert bei Anleihen, wenn die Zinsen deutlich steigen?

Bei fixverzinsten Papieren sind die Verluste umso höher, je länger die noch verbleibende Restlaufzeit ist. Falls die Zinsen um ein Prozent steigen, geht der aktuelle Kurswert zehnjähriger Papiere um etwa neun Prozent zurück, bei fünfjährigen um etwa 4,5 Prozent. Bis zur Tilgung werden diese Verluste aber wieder aufgeholt.

14. Wie kann ich mein Anleihendepot vor stark steigender Teuerung schützen?

Anleihen mit Inflationsschutz zahlen Zinsen, die sich automatisch an die Inflation anpassen. Die Papiere kann man mittels spezieller Fonds kaufen, etwa dem LGT Bond Global Inflation Linked (LI0017755534), der global mit Schwerpunkt USA zusammengesetzt ist und in den vergangenen drei Jahren im Schnitt 5,4 Prozent pro Jahr brachte. Der 3 Banken Inflationsschutzfonds (AT0000A015A0) setzt vor allem auf Frankreich und Deutschland, 3,8 Prozent jährliche Durchschnittsrendite seit Juli 2008.

15. Helfen auch variabel verzinste Anleihen gegen die Inflation?

Ja, aber nur indirekt. Typischerweise steigen auch die variablen Zinsen, wenn die Teuerungsrate zunimmt, allerdings nicht unbedingt im gleichen Ausmaß.

16.Welche Fonds eignen sich, um das Risiko möglichst breit zu streuen?

Es kommen immer mehr Fonds auf den Markt, die wie in einer Vermögensverwaltung auf sehr viele Anlageklassen von Staats- bis zu Hochzinspapieren setzen und den Anteil je nach Börsenlage variieren. Sehr beständig läuft der Allianz Pimco Total Return Bond (IE00B11XZB05, 8,4 Prozent Durchschnittsertrag in drei Jahren, s. Grafi k). Der Templeton Global Total Return Bond (LU0294221097, 16,1 Prozent im Dreijahresschnitt) ist ertragreicher, aber auch riskanter. Beide Fonds sind gegenüber dem Euro währungsgesichert.

Währungen

17. Ist es jetzt empfehlenswert, Geld in Schweizer Franken umzutauschen?

Eine Veranlagung im Franken ist angesichts des Kursrisikos keineswegs eine sichere Sache. Derzeit ist der Franken im Vergleich zu seiner Kaufkraft die wohl am stärksten überbewertete Währung der Welt. Außerdem sind die Zinsen minimal.

18. Was soll ich jetzt mit meinem riskanten Schweizer Fremdwährungs-Kredit machen?

Es gibt kein Patentrezept. Es gilt aber prinzipiell das Gleiche wie in Frage 17. Weil der Franken überbewertet ist, sollte man nach Möglichkeit nicht jetzt in den Euro wechseln, sondern einen besseren Moment abpassen. Allerdings kann der Franken auch noch weiter steigen, falls die Euro-Schuldenkrise eskaliert. Eine sinnvolle Möglichkeit zur Risikoreduktion ist es, einen endfälligen Kredit auf einen normalen Kredit mit laufender Tilgung umzustellen – das muss man sich aber leisten können.

19. Welche Fluchtwährungen sind jetzt sinnvoll, um weniger vom Euro abhängig zu sein?

Grundsätzlich sollte man darauf achten, dass die Kursschwankungen gegenüber dem Euro möglichst gering sind. In relativ engen Bahnen verlaufen die Kursschwankungen bei der norwegischen und der schwedischen Krone, beides Währungen von Staaten mit soliden Staatsschulden. Alle Dollar-Währungen schwanken kräftig. Der australische Dollar ist obendrein überbewertet, besser wäre schon der kanadische Dollar.

20. Wie kann ich in norwegischer oder schwedischer Krone anlegen?

Durch den Kauf von Anleihen oder Anleihenfonds. Nordea hat zum Beispiel einen Fonds namens Nordea Norwegian Bond BP (LU0087209911). Da aber der norwegische Staat kaum Schulden hat, besteht das Fondsvolumen zu 76 Prozent aus Unternehmensanleihen in norwegischer Krone. Deutlich höher ist der Staatsanleihenanteil mit 64 Prozent im Nordea Swedish Bond (LU0064320186). Viele Banken bieten Konten in den Krone-Währungen an. Bei der Erste Bank sind aber Termineinlagen erst ab rund 100.000 Euro möglich. Fremdwährungs-Girokonten gibt es, etwa bei der RLB NÖ oder der Erste Bank, schon für kleine Beträge, dafür fallen aber Kontospesen an, die Zinsen sind minimal. Vorteil: Konten in beiden Kronen unterliegen der Einlagensicherung.

Aktien

21. Warum stehen die Börsen aktuell unter Druck?

Weil die Stimmung der Anleger grottenschlecht ist. Speziell ausgesuchte deutsche, Schweizer und amerikanische Aktien werden deshalb unter ihrem Wert geschlagen. Tipp: Wenn sich die Wogen um drohende Staatspleiten glätten, lohnt sich ein Blick auf den Aktienfonds DWS Deutschland (ISIN DE0008490962), der seit Juli 2006 insgesamt 64,3 Prozent Ertrag erzielte. Bei US-Aktien ist der währungsgesicherte Schroder US Large Cap (ISIN LU0271483876) mit 21 Prozent Ertrag auf Jahressicht flott unterwegs. Wer in Tech-Aktien investieren will, ist mit dem weltweit anlegenden Henderson Global Tech (ISIN LU0209158467; Fünfjahresertrag 42,3 Prozent) gut bedient.

22. Sind Aktien derzeit eine gute Alternative zu Staatsanleihen?

Ja, die Börsen bergen ein besseres Chancen-Risiko-Verhältnis als Staatsanleihen. Laut den Schätzungen für das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) des Gesamtjahres 2011 sind Weltaktien mit einem Wert von 12,2 günstig bewertet. Zusätzlich sprudeln die Gewinne der Börsenkonzerne, bei US-Aktien rechnen die Analysten für heuer im Schnitt mit einem Gewinnwachstum von 17,9 Prozent, für österreichische Papiere wird das Profitwachstum auf 20,4 Prozent taxiert.

23. Soll man deshalb bereits jetzt massiv in Dividendenpapiere investieren?

Nein. Der Einstieg empfiehlt sich in nächster Zeit wegen der stark schwankenden Börsen nur wohldosiert in kleinen Raten.

24. Bieten Aktien einen guter Schutz gegen hohe Inflation?

Hohe Inflation ist Gift für Aktien. Das hat sich bereits in den 1970er-Jahren gezeigt. Speziell Aktien kapitalintensiver Industrien wie der Versorgerbranche, aus dem Energie-, Telekom- und Bankensektor geraten bei hoher Inflation unter Druck. Dagegen halten sich Tech-Aktien, Papiere von Verbrauchsgüterproduzenten und des Pharmabereichs auch bei höherer Inflation relativ gut.

Immobilien

25. Lohnt es sich, jetzt eine Vorsorgewohnung als sichere Geldanlage zu kaufen?

Wohnungen haben den Nimbus der Sicherheit. Investoren sollten aber genau kalkulieren, welche Gewinne realistisch erzielbar sind. Ob sich das Investment tatsächlich lohnt, hängt wesentlich von der erzielbaren Mietrendite ab (Nettojahresmiete, geteilt durch den Kaufpreis inklusive Nebenkosten). Oft ergeben sich derzeit nur Werte von drei bis vier Prozent, wovon noch die Einkommenssteuer abzuziehen ist. Die von den Anbietern einkalkulierte Wertsteigerung ist mit Vorsicht zu genießen. Es gab schon Phasen, in denen die Wohnungspreise zehn Jahre lang nachgaben. Außerdem ist eine neue Wohnung nach zehn Jahren nicht mehr neu, deshalb muss man rund zehn Prozent Abschlag für Alterung und/oder Renovierungen einkalkulieren.

26. Wo gibt es noch bessere Renditen für Wohnimmobilien-Investoren als in Österreich?

In Deutschland, zum Beispiel in Berlin. Während die Mietrenditen in Österreich teilweise schon auf drei Prozent und weniger gesunken sind, kann man in Berlin für vergleichbare Lagen noch fünf bis sechs Prozent erzielen. Georg Spiegelfeld von Spiegelfeld Immobilien: „Die Finanzierung kann über deutsche oder österreichische Banken erfolgen. Man muss aber bei den Renditen einkalkulieren, dass man die Betriebskosten in Deutschland nicht so gut auf den Mieter überwälzen kann wie in Österreich.“

27. Wie sicher sind Immobilienaktien und Immobilienfonds?

Immofinanz, CA Immo, conwert und S Immo haben den Vorteil, dass sie unter dem inneren Wert der Immobilien notieren, was ein gewisser Sicherheitsfaktor ist. Das schließt aber kräftige Kursschwankungen nicht aus. Immofonds wie SemperReal Estate, Immofonds 1 oder Real Invest Austria kaufen direkt Immobilien und notieren zum geschätzten inneren Wert, was den Kurs stabilisiert, aber auch die Chancen reduziert.

Anlagemix

28. Worauf soll man bei der Zusammensetzung eines möglichst krisenfesten Depots achten?

Die möglichen Krisenszenarien sind wie bereits erwähnt sehr vielfältig. Dementsprechend gibt es nicht ein allein selig machendes Instrument. Gold für sich genommen ist wegen der hohen Kursschwankungen durchaus riskant, als Depotbaustein ist es aber eine Versicherung gegen extreme Krisen. Einen Teil des Vermögens in Euro zu halten ist sinnvoll, weil keine Kursschwankungen zu befürchten sind. Eine gewisse Quote in fremden Währungen, etwa über Aktien oder Rohstoffe, macht aber durchaus Sinn, falls die Eurozone in Turbulenzen gerät. Wichtig ist, das Depot schon jetzt auszubalancieren und nicht erst dann, wenn die Märkte vollkommen verrückt spielen und die eigenen Nerven blank liegen.

29. Wie legen reiche Menschen jetzt ihr Geld so an, dass es sicher und doch ertragreich arbeitet?

Die Millionäre investieren ihr Kapital im Schnitt sehr breit gestreut. Laut dem World Wealth Report von Cap Gemini und Merrill Lynch werden rund 38 Prozent in Aktien und 29 Prozent in Anleihen investiert. Auf Immobilien entfallen 15 Prozent (gerechnet ohne das eigene Wohnhaus). Acht Prozent sind sogenannte Alternative Investments wie Gold, andere Rohstoffe oder Hedgefonds. Elf Prozent sind auf Spar- oder anderen Konten geparkt. Der Mix ist übrigens durchaus erfolgreich. Die Zahl der Millionäre stieg im Vorjahr weltweit um neun Prozent auf 10,9 Millionen Menschen, ihr Gesamtvermögen erreicht inzwischen 42.700 Milliarden US-Dollar.

30. Wie kann ich vermeiden, dauernd auf das falsche Pferd zu setzen?

Die meisten Privatanleger (und auch viele Profis) kaufen dann, wenn die Preise sehr hoch sind, und stoßen die Papiere voller Angst dann ab, wenn die Kurse im Keller sind. Deshalb lohnt es sich zum Beispiel, über Fondssparpläne in Etappen an die Börse zu gehen. Sinnvoll sind auch vermögensverwaltende Fonds, die das Kapital je nach Börsenlage zwischen Aktien und Anleihen hin- und herbewegen und dabei schon eine gute Leistungsbilanz aufweisen wie der Ethna-Aktiv (LU0136412771), der seit Anfang 2002 aus 10.000 Euro bis heute 22.2480 Euro gemacht hat.

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