Chronologie der Krisengipfel

1) 11. Februar 2010: Die EU-Staaten wollen Griechenland kein Geld geben, gewähren aber politische Unterstützung.

2) 25. März 2010: Euroländer einigen sich auf Notfallplan für Griechenland, der die Einbeziehung des IWF vorsieht.

3) 8. Mai 2010: Euroländer sagen den Spekulanten den Kampf an. Rettungsschirm wird aufgespannt.

4) 17. Juni 2010: Veröffentlichung der Bankenstresstests wird vereinbart.

5) 29. Oktober 2010: EU-Stabilitätspakt wird verschärft, Schuldenmachen soll härter bestraft werden.

6) 16. Dezember 2010: Vertragsänderung für einen permanenten Krisenmechanismus zum Schutz des Euro ab 2013.

7) 4. Februar 2011: Regierungschefs verhandeln über einen Pakt für Wettbewerbsfähigkeit. Die Idee einer Wirtschaftsregierung macht die Runde.

8) 11. März 2011: Euroländer für den Euro-Plus-Pakt und für die weitere Aufstockung des Rettungsfonds.

9) 25. März 2011: Einigung auf die Einrichtung des dauerhaften, 700 Mrd. Euro schweren Rettungsfonds EMS.

10) 24. Juni 2011: Entscheidung über die fünfte Kredittranche für Griechenland wird vertagt.

11) 21. Juli 2011: Zweites Rettungspaket für Griechenland wird beschlossen, Banken sollen sich daran beteiligen.

12) 23. Oktober 2011: Gipfel-Marathon ohne konkrete Ergebnisse.

13) 26. Oktober 2011: Schuldenschnitt und neue Hilfe für Griechenland.

14) 9. Dezember 2011: Wieder einmal ein Schicksalsgipfel (nach Redaktionsschluss). Auf dem Plan: Aufstockung der Rettungsmittel und EU-Vertragsänderungen in Richtung Finanzunion.

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