Börsespiel: Die Aktienbraut und ihr Manager

Die Wochensiegerin Alina Bosa zeigt beim „Börseprofi 2011“, dass auch die altbewährte „Buy and Hold-Strategie“ zum Erfolg führt.

Börsespielerin Alina Bosa weiß, wie man Geld verdient. Sie hat ihr Depot namens „Aktienbraut“ nämlich von ihrem Mann bestücken lassen, der bereits seit zwölf Jahren Geld anlegt. Ihr „Fondsmanager“ brachte ihr beim Anlegerspiel „ Börseprofi 2011 “ den Wochenpreis, der unter den besten zehn Teilnehmern verlost wurde.

Seit dem Start hat sie auf ihrem Depot eine Rendite von 6,22 Prozent erzielt. Vor allem Aktien aus der Solar- und Windenergie-Branche haben Bosa beim Börsespiel auf die vordersten Plätze gehievt: „Ich habe die Öko-Papiere bereits vor der Japan-Katastrophe in das Depot gelegt, weil diese Anlageklasse unterbewertet war.“ Mit dem deutschen Windradhersteller Nordex erzielte sie ein Plus von 30 Prozent, der deutsche Photovoltaik-Anlagen- und Maschinenbauer Roth & Rau brachte einen Zuwachs von 27 Prozent. Seit dem Start des Anlegerspiels hat Bosa nur rund fünf Aktienverkäufe zu verzeichnen. Die übrige Zeit agierte sie mittels der „Buy and Hold“-Strategie. Am Schlusstag des „ Börseprofi 2011 “, am 8. April, wird sich zeigen, ob ihr Konzept aufgeht. Auf jeden Fall nimmt Bosa wie alle anderen 6.500 Teilnehmer an der Verlosung des Hauptpreises, eines Volvo V60, teil.

– Carolina Burger

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