Alternative Investments: Futures-Fonds sind ein Risikopuffer mit Pep-Charakter

Futures-Fonds, die von klaren Trends bei Aktienindizes, Währungen, Rohstoffen oder Zinsen profitieren, waren die klaren Gewinner 2008. Der Alpha Strategien Futures MH der Volksbanken (ISIN DE000A0J2V60, Einstieg ab 1.000 Euro) legte im Vorjahr um 65,7 Prozent zu. Ähnlich gut lief es für den smn Diversified Futures (ISIN LU0070804173, Einstieg ab 12.500 Euro) mit plus 62,8 Prozent. Wolfgang Hofmeister, Fondsmanager des Alpha Strategien Futures: „Die starken Preistrends bei Öl und Aktienindizes, ab Mitte des Jahres generell bei Rohstoffen, haben das gute Ergebnis ermöglicht.“

Als Beimischung empfohlen
Als Allheilmittel eignen sich Futures-Fonds für den Privatanleger keinesfalls. Aber in heiklen Finanzmarktphasen sind vor allem sogenannte Trendfolger-Fonds eine Absicherung für jedes Depot, was die Beimischung in Höhe von fünf Prozent des gesamten Einsatzes rechtfertigt. Im Gegensatz dazu steht bei klassischen Hedgefonds, die 2008 im Schnitt rund 20 Prozent an Wert verloren, die Ampel weiter auf Rot. Zusätzlich ist deren Image wegen der Madoff-Pleite stark beschädigt. Hier gilt: größte Vorsicht.

Von Robert Winter und Ingrid Krawarik

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