Fusionsberater an der Wall Street kassieren satte Boni

Fusionsberater an der Wall Street kassieren satte Boni

Fusionen haben einen goldenen Boden. Zumindest in den USA kassieren die Berater von Firmenfusionen fette Boni. Doch es gibt auch Verlierer im Spiel um die Milliarden. Nicht alle Wall Street-Akteure bekommen heuer ihr Füllhorn reichlich gestopft.

New York An der Wall Street dürften einer Studie zufolge die Fusionsberater und Private-Equity-Manager in diesem Jahr die stärksten Bonussteigerungen nach Hause bringen. Sie könnten Zuwächse von 10 bis 15 Prozent erwarten, wie aus Erhebungen der Beratungsfirma Johnson Associates hervorgeht.

Anleihen- und Aktienhändler müssten sich dagegen schlimmstenfalls auf einen Rückgang der Sondervergütungen von bis zu zehn Prozent einstellen. Insgesamt werden die Boni an der Wall Street nach Einschätzung der Experten 2014 auf Vorjahresniveau liegen.

Das Volumen der Übernahmen und Fusionen hat sich in den ersten neun Monaten weltweit auf 2,7 Bill. Dollar (2,18 Bill. Euro) summiert, wie Daten von Thomson Reuters zeigen. Das ist ein Plus von 59 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode.

Finanzen

Schon 75 Millionen Kunden: Netflix revolutioniert das Fernsehen

Börse

US-Konzerne: Quartalsgewinne brechen ein - Droht Rezession?

Finanzen

Zalando steigert Umsatz um ein Drittel - Gewinn ist aber noch unklar