Private Immobilienkäufer finanzieren viel zu teuer

Pro Jahr werden in Österreich laut einer neuen Studie von creditnet.at rund 40 Millionen Euro „verschenkt“

Eine aktuelle Studie von creditnet.at ergibt, dass Finanzierungen die für den privaten Wohnbau oder den Erwerb einer Immobilie viel zu teuer abschlossen werden. Rund 75% der Personen, die ihren Kredit bei ihrer Hausbank aufnehmen, zahlen deutlich zu viel. Pro Jahr „verschenken“ somit rund 48.000 Personen zirka 40 Millionen Euro. Der Grund dafür liegt schlichtweg in der falschen Bankenwahl.

Immobilien-Finanzierungen bei der Hausbank sind oft überteuert

Privatpersonen haben in der Regel keinen Zugang zu detaillierten Informationen am Hypothekarmarkt. Wolfgang Maurer, geschäftsführender Gesellschafter von creditnet.at: "Kreditnehmer kennen oft den effektiven Zinssatz ihrer Immobillien-Finanzierung nicht und schließen, ohne zu vergleichen, zu teure Kreditverträge ab." Auch bankeninterne Ratings sind nach Einschätzung von Maurer für den Laien nicht nachzuvollziehen und daher auch nicht kontrollierbar.

Laut Maurer finanzieren rund 80 Prozent ihre Immobilien bei ihrer Hausbank. Nur 10 Prozent würden vergleichen undihre Finanzierung mit einer „Fremdbank“ umsetzen. Nur mehr acht Prozent der Kunden beauftragen laut creditnet.at unabhängige Finanzdienstleister. Zwei Prozent der Finanzierungen werden durch Online-Vergleichsportale, wie beispielsweise creditnet.at, realisiert. Zum Vergleich: Im Jahr 2007 wurden noch knapp 50 Prozent der neu abgeschlossenen Verträge über unabhängige Finanzdienstleister getätigt.

Maurer schätzt, dass rund 75 Prozent der Personen, die einen Kredit bei ihrer Hausbank aufnehmen, zu teuer abschließen. In Zahlen bedeutet dies, dass rund 48.000 Personen ungefähr 40 Millionen Euro pro Jahr zu viel für ihre Immobilienfinanzierung bezahlen. Wenn man bedenkt, dass eine durchschnittliche Immobilienfinanzierung 15 Jahre läuft, summiert sich das zu einem Volumen von ca. 600 Mio. Euro.

Wahl der passenden Bank entscheidend

Der Grund für die zu teuren Kredite ist nach Ansicht von Maurer die falsche Wahl der Bank. "Kreditsuchenden nehmen aus Bequemlichkeit und fehlender Vergleichsmöglichkeit einen Kredit bei ihrer Hausbank auf." Denn so Maurer "bei Krediten sind die Entscheidungskriterien völlig andere als bei Standard-Bankgeschäften ." Der Schlüssel zur optimalen Finanzierung liegt somit im Vergleich unterschiedlicher Angebote.

Online-Kreditvergleiche ermöglichen raschen Vergleich

Um eine optimale Kombination „Kunde-Bank“ zu garantieren, ist die Leistung des Kreditvergleichsportals creditnet.at bedeutsam. Die Produktauswahl, sowie die Feststellung, ob der Kreditwunsch überhaupt realisierbar ist, kann mit wenigen Mausklicks bequem von zu Hause online durchgeführt werden. Mit einer kostenlosen Finanzierungs-Anfrage erreicht creditnet.at für den Kunden bis zu 100 Banken. Vorab werden intern die Bankannahmerichtlinien abgeglichen und danach die Kreditkonditionen verglichen. Nach der Erstselektion werden die verbleibenden Banken gebeten, ihre Kreditangebote in das creditnet System zu übermitteln. Auch die Kommunikation findet über das eigens hierfür programmierte Onlinesystem statt. Der Kunde, creditnet.at und die Bank stehen damit digital in Kontakt – 7 Tage in der Woche, rund um die Uhr. War es um die Jahrtausendwende noch aufwendig, unterschiedliche Kredit-Angebote einzuholen und zu vergleichen, sind wir heute in der Lage mit ein paar Klicks einen optimalen Überblick zu schaffen und die beste Immobilienfinanzierung zu finden.

Über creditnet.at

creditnet.at ist das erste österreichische Portal für Kreditvergleiche und agiert neutral, unabhängig und kostenfrei. Es gibt Kreditsuchenden die Möglichkeit, selbständig Kreditwünsche zu realisieren, statt Kreditvermittler oder mehrere Banken zu kontaktieren. Die Finanzierungsplattform wurde von der Technischen Universität Wien mitentwickelt und zertifiziert sowie ausschließlich für Kreditsuchende programmiert. Sie verfügt über ein bundesweites Netzwerk an Banken und Bausparkassen und hat direkten Zugriff auf tagesaktuelle Konditionen und Zinssätze.

Private reichten 16.500 Anträge ein, Betriebe rund 500. Private können mit durchschnittlich 3.900 Euro Förderung rechnen. Neuauflage geplant.
 

Finanzierung

Topf für thermische Sanierung für heuer ausgeschöpft

Für das Sanieren, Renovieren und Modernisieren von Wohnungen und Häusern gibt es seit dem 1. Juli den Handwerkerbonus als Förderung. So kommen Sie an den mit bis zu 600 Euro dotierten Fördertopf.
#Handwerkerbonus
 

Finanzierung

Handwerkerbonus: Bis zu 600 Euro Förderung für Renovieren & Co.

Über die Website equityfinder.at will Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner Start-ups mit Investoren verkuppeln.
#dating #start-ups #gründung
 

Internet

equityfinder.at - Dating-Plattform für Gründer und Investoren