Kredite ohne Sorgen

Kredite ohne Sorgen

Die Kreditzinssätze verleiten derzeit zum Träumen: eine neue Wohnung, ein neues Auto oder doch endlich die Luxusküche mit allem Schnickschnack. Bei Immobilien sind Zinssätze unter drei Prozent nicht nur durch gutes Verhandlungsgeschick zu bekommen, sondern fast schon Standard. Doch große Investitionen können einem den Schlaf rauben.

Was passiert, wenn man den Job verliert oder einen Unfall hat? Sind die Raten auch dann noch zu bezahlen, oder bedeutet das den finanziellen Ruin? Welche Risiken bei der Absicherung von Krediten zu beachten sind und was das kostet, verrät Ihnen FORMAT.

Pro Jahr investieren die Österreicher insgesamt über 16 Milliarden Euro in Versicherungspolizzen - nur zu oft an der falschen Stelle. Die Vollkaskoversicherung für das Auto ist selbstverständlich, aber eine vernünftige Absicherung der Person ist eher die Ausnahme als die Regel. Josef Stockinger, Generaldirektor Oberösterreichische Versicherung AG: "Als Hauptrisikofaktor zählt der Entfall des Einkommens des Familienerhalters. Todesfall, Invalidität oder Berufsunfähigkeit etwa durch Unfall oder schwere Krankheiten wie Krebs sind die Hauptgründe, die zu einem Ausfall oder zumindest einer Minderung des Einkommens führen können.“

Berufsunfähigkeit und Unfälle werden selten versichert

Zwar bestehen heute die meisten Banken bei Kreditaufnahme auf eine Ablebensversicherung, doch die Risiken eines Unfalls, einer Berufsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit werden nur in den seltensten Fällen einkalkuliert. Dabei ist gerade das Unfallrisiko laut Unfallstatistik des Kuratoriums für Verkehrssicherheit in der Gruppe der 24- bis 64-Jährigen in den Bereichen Heim und Freizeit sowie Sport besonders hoch. Von den insgesamt 359.200 Unfällen, die 2012 passierten, geschahen 258.000 beim Sport oder zuhause. "Das Tragische daran ist, dass nur Unfälle in der Arbeit beziehungsweise auf dem Weg zur und von der Arbeit vom Gesetzgeber deutlich besser abgesichert sind. Passiert etwas beim Sport oder in der Freizeit, ist die gesetzliche Absicherung deutlich geringer“, so Heinz Schuster, CEO der s Versicherung.

Trend: Alle Lebensrisiken mit einer Polizze versichern

Neben einer umfassenden Absicherung von Leib und Leben darf auf die Sachwerte wie die Immobilie an sich oder auch das Auto nicht vergessen werden. Für Kreditnehmer heißt das nicht zuletzt, dass sie einen Packen von Polizzen abschließen müssen: Haushalts-, Unfall-, Arbeitsunfähigkeits- und Ablebensversicherung. Wer Einzelpolizzen abschließt, hat den Vorteil, dass er in jedem Bereich das günstigste Produkt wählen kann, aber der Nachteil ist angesichts der zahlreichen Detailbestimmungen und Ausnahmeregelungen eine große Unübersichtlichkeit. Moderne Assekuranzen wie die s Versicherung gehen hier einen neuen Weg. Mit der Polizze "s Sicherheitsnetz“ können alle Lebensrisiken mittels einer Polizze abgesichert werden. Schuster: "Modular kann ich von der Ablebens- über die Haushalts- bis hin zur Arbeitslosenversicherung alles in eine Versicherung packen. Zusätzlich kann mit dieser Polizze sogar für eine vorzeitige Tilgung Geld angespart werden.“ Obwohl das Versicherungspaket ein sehr breites Spektrum an Risiken abdeckt, ist die Polizze sehr einfach, transparent gestaltet und vor allem bezahlbar. Das Rundum-sorglos-Paket für einen 30-jährigen Mann kostet monatlich nur 98,91 Euro.

Firmenchef oft nicht versichert

Alles für die Firma. Eine spezielle Zielgruppe sind Unternehmer. Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen steht die Person des Firmeninhabers im Mittelpunkt - nur zu oft hängt an ihm der Erfolg des Unternehmens. "Bei den Jahresgesprächen ist uns vermehrt aufgefallen, dass gerade Unternehmer Lagerhallen, Fuhrpark und Maschinen meist sehr gut versichert haben, aber immer auf sich selbst als Person vergessen“, so s-Versicherung-Vorstandschef Schuster. "Deshalb haben wir auch ein spezielles Produkt für Firmenchefs entwickelt, das die besonderen Risiken dieser Zielgruppe berücksichtigt. Hier gibt es die Polizze ‚s Betriebssicherung‘, die neben Naturereignissen auch die Person des Unternehmers mit einschließt.“ Ist das Unternehmen schon etwas größer, gibt es einen speziellen "s Unfall-Schutz für Manager“. Zum Beispiel kostet eine solche Polizze für einen 30-jährigen Manager bei einer Versicherungslaufzeit von zehn Jahren mit einer Invaliditätsleistung bis zu 900.000 Euro bei Unfall und einer Unfallrente bis zu 1.500 Euro monatlich nur 65,66 Euro. Übrigens soll-te man bei allen Versicherungen nicht vergessen, diese auch bei der Steuererklärung anzugeben. Josef Stockinger, Generaldirektor Oberösterreichische Versicherung AG: "Private können die Versicherungsprämien im Topf Sonderausgaben absetzen. Betrieblich können die Kosten einer Polizze dann berücksichtigt werden, wenn der Kredit, für den diese Absicherungen abgeschlossen werden, ebenfalls im Zusammenhang mit dem jeweiligen Unternehmen steht.“

Private reichten 16.500 Anträge ein, Betriebe rund 500. Private können mit durchschnittlich 3.900 Euro Förderung rechnen. Neuauflage geplant.
 

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