Wienerberger baut 65,9 Millionen Euro Verlust

Wienerberger baut 65,9 Millionen Euro Verlust

Der kalte Winter in nahezu ganz Europa hat dem weltgrößten Ziegelhersteller Wienerberger zu Jahresbeginn zu schaffen gemacht.

Da die Bautätigkeit aufgrund des langen und schneereichen Winters bis in den April hinein massiv eingeschränkt war, sei der operative Gewinn (EBITDA) im ersten Quartal auf 2,1 (Vorjahr: 3,9) Millionen Euro gesunken, teilte Wienerberger am Mittwoch mit. Unter dem Strich weitete sich der Verlust auf 65,9 (Vorjahr: 57,5) Millionen Euro aus und lag damit etwa in den Erwartungen der Analysten.

Der Umsatz sei vor allem wegen der erstmaligen Einbeziehung der im Vorjahr übernommenen Pipelife um 34 Prozent auf 491,9 Millionen Euro gestiegen. Der Hersteller von Kunststoffrohrsystemen habe in den ersten drei Monaten 183 Millionen Euro zum Umsatz und 13 Millionen Euro zum Ebitda beigetragen. Der organische Umsatz sei um 16 Prozent gesunken, was auf die geringeren Absatzmengen bei Ziegeln zurückzuführen sei.

Trotz des schwächeren Starts erwartet Wienerberger-Chef Heimo Scheuch für 2013 weiterhin eine deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerung. "Wir sehen keinen Grund, die Prognose von einem Ebitda von 280 Millionen Euro zu revidieren", sagte Scheuch. 2012 hatte Wienerberger ein Ebitda von 246 Millionen Euro erzielt. (

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