Wiener Börse hofft 2014 auf Mittelständler

Wiener Börse hofft 2014 auf Mittelständler

Nach jahrelanger Pause rechnet die Wiener Börse heuer wieder mit Börsengängen. Es gebe eine "Handvoll Kandidaten" für ein Initial Public Offering (IPO), sagte Buhl in der Montagsausgabe des "Handelsblatt".

Namen nannte er keine. Nur so viel: "Tendenziell streben mittelständische Unternehmen mit Finanzinvestoren einen IPO an", so Buhl.

2013 waren die erhofften Börsengänge ausgeblieben. Ein Rückschlag für die Wiener Börse war der Ende November überraschend abgesagte IPO des Verpackungskonzerns Constantia Flexibles, der eine Notierung in Frankfurt und ein Zweitlisting in Wien geplant hätte. Dieses Jahr gilt aus Österreich die Immofinanz-Wohnungstochter Buwog als Börsenkandidatin - allerdings will diese in Frankfurt den Sprung aufs Parkett wagen.

Zu einer möglichen Fusion der Börsen Wien und Warschau, über die schon seit Frühjahr 2013 verhandelt wird, meinte Buhl im "Handelsblatt": "Eine Fusion mit der Warschauer Börse würde unsere Marktposition nachhaltig stärken." Ob und bis wann die Gespräche zu Ergebnissen führen werden, ist aber noch unklar. "Wir führen ergebnisoffene Gespräche mit der Warschauer Börse über jegliche Möglichkeiten einer Kooperation", so der Vorstand.

Börse

Neues Börsegesetz bringt Erleichterungen für Unternehmen

Die Voestalpine liefert 120.000 Tonnen Bleche für den Bau der South Stream Pipeline von Russland nach Österreich.
#ukraine #south stream #russland #putin #omv
 

Börse Wien

Voestalpine ist bei South Stream als Lieferant im Geschäft

Der Plan soll mit einer 375 Millionen Euro schweren Umtauschanleihe gelingen.
#immofinanz
 

Börse Wien

Immofinanz bereitet Teilausstieg aus Buwog vor